T Ü R E .. sie ist offen ..

dahinter ein Raum mit ... Poesie ohne Anspruch auf Anpassung ...

Freiheit der Wortfindung ...  origin by karina und eve

 

 


Liebste Lyrike ..

 

wenn das Wasser einem bis zum Halse steht ..

dann sollte man anfangen abzuschöpfen ..

so ist jeder Tropfen vielleicht dann eine Inspiration ..

daher ist das Wasser auch das Element des Geistes ..

denn Wasser ..

ein Überallhinkommendes Sein ..

nichts kann es halten ..

es kann sanft und berauschend sein ..

es kann wild und stürmisch sein ..

es kann die Zerstörung schlechthin sein ..

 

Aber .. es kann auch eine Suchen sein ..

denn .. in der Einsamkeit der Trockenheit ..

da sehnt man sich nach diesem Tropfen ..

der dann benetzt ..

und wenn ich mir dann das alles im Geiste vor Augen halte ..

dann weiss ich auch ..

wozu der Geist in der Lage ist ..

 

daher sollten wir immer das geistige Auge mitblicken lassen .. deine poetessa ..

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  • James (Mittwoch, 12. April 2017 14:18)

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  • James (Donnerstag, 04. Mai 2017 21:45)

    This kind of game gives a real experience of

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Liebste Lyrike,

 

manchmal braucht man auch den Schluck dazu ..

das köstliche Nass ..

dass das Brot genussvoller im Gaumen empfinden lässt ..

somit gehören zwei Dinge auf den Tisch ..

und es gibt Tage ..

da ist das Eine mal mehr ..

und das Andere mal weniger ..

somit weiss ich aber ..

dass immer alles wieder auf den Tisch kommt ..

das ist das Gute daran ..

 

Liebste Lyrike ..

 

der Gaumen kann aber auch ab und an einfach gefüllt sein ...

dann bedarf es des neuen Hungers ..

die Zeit wird dann wieder kommen ..

wo er das Gefühl empfinden lässt ..

dass alles wieder auf den Tisch muss ..

dann ist man wieder bereit ..

diese wunderbare Mischung aus Brot und Wasser zu sich zu nehmen ..

der Hunger danach ist das Streben nach der Fülle ..

somit .. ist es nur eine Frage der Zeit ..

und man kann das Brot neu backen ..

den Krug neu füllen ..

und alles steht dann wieder da ..

dort wo einem das Wasser im Munde zusammenläuft ..

 

der Tisch ist immer gedeckt .. das ist das Wunderbare daran .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 16. Februar 2014 08:21)

    Liebste Poetessa,

    das köstliche Nass.
    Erfrischend rinnt es die Kehle runter,
    benetzt vorher Lippen und Gaumen.
    Wie wertvoll so ein Tropfen Wasser.
    Kosten wir es neu.
    Vergessen wir nie, wie wohltuend und lebenswichtig es ist.

    Liebste Poetessa,

    Wasser und Brot.
    Mit diesen zwei wichtigen Lebensmitteln,
    kann uns nichts geschehen.
    Im Gegenteil, sie sind wunderbar.

    Haben wir das nur vergessen??
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

Stück für Stück geniessen ..

die Vorfreude auf das nächste Stück bewahren ..

und ..

die Möglichkeit ..

immer wieder den Backofen anzuheizen ...

das sind Stimmungen ..

die den Brotgenuss genüsslicher noch machen ..

 

Liebste Lyrike ..

 

ob man das Brot belegen möchte oder nicht ..

das ist jedem selbst überlassen ..

wobei ich den puren Genuss bevorzuge ..

 

das Messer liegt bereit für das Schneiden des Brotes .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 13. Februar 2014 19:54)

    Liebste Poetessa,

    mir schmeckt das Brot wieder.
    Köstlich.
    Ich hoffe dir auch.

    Liebste Poetessa,

    hatten wir beide einige Tage des Unwohlseins.
    Besser gesagt, es ging uns gar nicht gut.
    Da kann das Brot noch so lecker duften.
    Doch bin schmeckt es dafür umso besser.

    Lass uns gemeinsam probieren, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

das Wörtchen .. ich will ..

ist ein Leitwort für den Körper und den Geist .

man muss nur aufpassen ...

dass man das will ..

was auch der Körper und der Geist will ..

denn sind es die Energien ..

die dann den Willen willens sein lassen ..

 

Liebste Lyrike ..

 

der Mensch lebt nicht vom Brot allein ..

aber .. wenn er will ..

dann kann er lange ohne Brot leben ..

und ... jeder ist seines Glückes Schmied ..

viel zuoft machen wir uns von anderen Willensfallen abhängig ..

zu erkennen ..

dass wir unser Brot auch allein backen können ..

das ist dann die richtige Backmischung, die wir wollen ...

so ist es dann das eigene Willensbrot ..

das da gebacken wird ..

 

wie köstlich es wohl munden wird .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 10. Februar 2014 17:38)

    Liebste Poetessa,

    das eigene Willensbrot, wirklich köstlich.
    Einmalig sein Geschmack.
    Liebevoll, auf den einzelnen abgestimmte Zutaten.
    Individueller, echter, kann es nicht sein.

    Liebste Poetessa,

    sind wir die Bäckerinnen unseres eigenen Laibes.
    Wohlgeformt, richtig temperiert.
    Was soll da noch schiefgehen?

    Ein gegenseitiges probieren, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja .. die Wurzel ..

was für ein Urwort ..

und welche Kraft doch in diesem Wort auch steckt ..

was ist das .. eine Wurzel ..

eine Verankerung ..

ein Halten ..

eine Nahrungsquelle ..

bezogen auf die Poesie ..

was ist deren Wurzel ..

so empfinde ich den Phantasiegeist als die Wurzel ..

die alles wachsen lässt ..

 

Liebste Lyrike ..

 

die Poesie hat eine unglaubliche Stärke ..

sie kann Nahrung ..

sie kann Halt ..

sie kann die Inspiratione für die Mitte in mir sein ..

dort angekommen ..

breite ich mich aus ..

die Wurzeln schlagen neue Wurzeln ..

und ein Ende gibt es dort nicht ..

denn jeder Trieb ist ein neuer Anfang ..

uns somit ein unendliches Wachstum ..

das nur ich alleine bestimmen kann und werde und ..

 

auch will .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 09. Februar 2014 17:36)

    Liebste Poetessa,

    welch wunderbare Magie,
    welch unsagbar einzigartiger Zauber
    die Poesie.
    Welch eine Vielzahl an Möglichkeiten des Ausdrucks und auch des Eindrucks.
    Alles ist hier erlaubt,
    das Träumen im wandern durch die Wortwelten.
    Und überall schläft sie Wurzeln.

    Liebste Poetessa,

    es wächst ein Wurzelgeflecht,
    so stark wie ein uralter Baum.
    So haltend wie zwei stützende Arme.
    So nahrhaft wie ein frisch angelegtes Beet.
    Und mittendrin wir.
    Mal jede für sich allein oder in der Zweisamkeit
    zur Dreisamkeit.

    Ja, ich will, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

wer sich da einfühlen kann ..

der weiss, dass jeder für sich diesen Raum braucht ..

der respektiert dieses Innehalten ...

weiss um den Freiraum des anderen ...

nur so kann ein Tür an Tür sein möglich sein ..

viele wollen helfen ..

doch just in diesem Moment ist das Alleinsein die Hilfe ..

die Hilfe, die man an sich heranlässt ..

so ist die Einsamkeit das Fischen ..

das Fischen nach Pflanzen in einem Teich ..

ein Teich voller wunderbarer Seerosen ..

die ein Biotop bedecken ..

das so voller Reichtum an Nahrung zum Wachsen ist ..

sind die Seerosen die Worte ..

Worte, die blühen und bedecken ...

 

Liebste Lyrike ..

 

doch manchmal muss man unter den Seerosen suchen ..

weil der Platz zum Wachsen für andere Wortpflanzen zu wenig ist ...

vielleicht die eine oder andere Seerose beiseite schieben ..

damit das druchdringen darf ..

was sich in den Wurzeln der Rosen verfangen hat ..

denn jede Pflanzen hat ein Recht darauf an die Oberfläche zu kommen ..

identisch mit den Worten ..

die da auch schlummern in der Tiefe der Gedanken ..

 

welch zauberhafte Welt des Wachsens .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 08. Februar 2014 17:17)

    Liebste Poetessa,

    der Seerosenteich.
    Ich seh die Seerosen, wie sie schwimmen.
    Manche liegen ganz still auf dem Wasser.
    Ganz sanfte Bewegungen des Sees.
    Ein schwingen.
    Ich geh da mit, mit dem Gefühl.
    Es fühlt sich leicht an, so leicht.
    Eine Frische im denken.
    Luftig, schafft Platz.
    Das ist die Leichtigkeit des Seins.

    Liebste Poetessa,

    welch Zauber der Pflanze.
    Ein Hauch nur auf der Wasseroberfläche.
    Eine pure Kraft jedoch aus der Wurzel.

    Im leichten Sein, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

so ist die Poesie ein verstehender Freund in der Einsamkeit ..

lässt einen das Blatt wenden ..

auf eine wunderbare Art und Weise ..

ohne daraus die falschen Schlüsse zu ziehen ..

denn .. es gibt keine Schlussfolgerung ..

niemand folgt dorthin ..

niemand erwartet ein Ende ..

 

Liebste Lyrike,

 

kann man diese Tage des Rückzugs auch als eigene Tiefe bezeichnen ..

ich sehe das mit den Augen der Wörter ..

es bedarf dieser wunderbaren Ruhe für mich ..

um genau zu hören ..

was diese mir denn bereithalten ..

keine Störung meiner Energien ..

keine Störung meiner Gedanken ..

wie wunderbar ..

dieses Zurücklehnen ..

die Lehne in der Poesie zu finden ..

was für ein Halt ..

der mich haltlos auf eine gewisse Art und Weise macht ..

 

in Zeiten wie diesen bedarf es des Verständisses für diese Wortwelt .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 07. Februar 2014 11:28)

    Liebste Poetessa,

    die Wortwelt, die Poesie,
    ein starker Partner, ein treuer Freund.
    Die Worte kommen,
    in Ruhe, in Gedanken.
    So ist die stille Zeit eine wichtige Zeit.

    Liebste Poetessa,

    nur wer diese Phasen kennt,
    dieses tiefe Gefühl des Innehaltens,
    nur der versteht.

    In anlehnender Ruhe, deine Lyrike

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Liebste Lyrike ...

 

und wie sie dufted ..

diesen Duft ..

der ist nicht verführerisch ..

er ist das Ankommen ..

in einer eigenen Welt für sich ..

es gibt dort nur das, was zählt ..

und kein Duft zählt etwas ..

wenn .. wenn man mit ihm nicht Bilder verbinden kann  ..

 

Liebste Lyrike ..

 

somit ist die Poesie ..

auch eine Welt des Duftes ..

die Buchstaben sind die Duftwolken ..

die dahintreiben ..

dahin, wo uns die Bilder der Worte ein Duften beschreiben ..

ist das nicht herrlich ..

die Welt steht derer offen ..

und .. der Schlüssel ist nicht rostig ..

somit ist es eine Welt des Ursprünglichen Schreibens ..

wenn Duft und Wort sich treffen ..

dann entsteht das leichte und duftige Wortbild ..

 

.. es ist immer wieder ein duftendes Entdecken der Welten dort .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 06. Februar 2014 21:14)

    Liebste Poetessa,

    welch duftende Poesie.
    Verführerisch umspielt der Duft
    die Welt der Gedanken, der Sprache.
    Beflügelt das Sein.
    Alles ist leichter,
    wie ein flattern im Wind.
    Ein Blatt, es schwebt hernieder.
    Gefüllt mit duftender Schrift.
    Kannst du es riechen?

    Liebste Poetessa,

    welch freies Gefühl.
    Dufte.
    Diese schönen Momente.
    Sie tun der Seele gut.
    Unserer und derer, die sich öffnen dafür.

    Duftende Wörterwelten, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

was mich an Rost nicht rosten lässt ..

das ist die Verwandlung ..

es ist das permanente Unstete ..

dass was nicht aufzuhalten ist ..

 

So sehe ich es als ein Boot an ..

das treibt ..

von einem Ort zum anderen ..

legt es dort eine Weile an ..

das Rostboot ..

und nimmt mit ..

was dort in das Boot passt ..

öffnet dort sein Tor ..

lässt das zu ..

was es für seine Weiterfahrt braucht ..

ob Osten .. oder Westen .. oder wohin auch immer ..

es wird nicht aufhören zu rosten ...

aber .. es wird dabei nicht zerbrechen..

es wird Allem standhalten ..

ist das nicht ein tiefe Metapher für uns selbst ..

wenn wir bereit sind ..

in das Vertrauen zu kommen ..

dann kommen wir an das rote Tor ..

das hineinführt ..

ohne die Führung aus der Fassung zu verlieren ....

 

Liebste Lyrike ..

 

die Welt des Rostes ist eine Rose ..

auch das steckt darin ..

eine rostende Rose ..

sie wird nicht welken ..

sie wird nicht duften ..

sie wird stehen und trotzen ..

dem was um sie herum wächst ..

 

so ist der Rost ein Standhalten in der Entwicklung ... deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 06. Februar 2014 05:08)

    Liebste Poetessa,

    ja der Rost, hält allem Stand.
    Ist schon faszinierend.
    Diese Stärke, die Robustheit.
    Selbst in diesem Wort -Robustheit- steckt das Wörtchen Rost.
    Ich liebe diese Wortspielereien.

    Liebste Poetessa,

    ich sehe die rostende Rose.
    Anmutig steht sie da.
    Nur die Menschen mit Fantasie
    sehen sie wachsen und können sie riechen.

    Unsere duftende Rostrose...deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

ja .. der Rost ..

ein Prozess auch ..

der wohl nie in eine Verwesung geht ..

so gibt er wohl eine gewisse Art von Stärke ..

aber auch der Hinweis ..

wer rastet ... der rostet ..

 

.. oder soll man einfach nicht rasten ..

nicht ausrasten ..

nicht einrastern lassen ..

denn wer sich in ein Raster begibt ..

fängt der vielleicht innerlich an zu rosten ..

 

Liebste Lyrike ..

 

so ist es nicht nur der Rost ..

das Wort Ost steckt auch darin ..

im Osten .. was ist da ..

was eine Lebensweise Dir noch in einem Rosten in Erinnerung ist ..

 

.. vielleicht bringt dies eine rostende Blickweise in deine Bilder .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 04. Februar 2014 07:51)

    Liebste Poetessa,

    in dem Wort Rost steckt noch so viel.
    Tor
    Rot und auch
    Trost
    Es ist das Alte, was mich da so fasziniert.
    Die Stärke dabei und doch auch Zartheit.
    Das Eine kann ohne das Andere nicht sein.
    Ich fühle mich sehr wohl gerade im Rost.
    Diese Prozesse, die erstmal nur offen sind, die Geduld erfordern.
    Diese auch abzuwarten, zu vertrauen, auf die Entwicklung, die jetzt beginnt.
    Ein herrliches Schaffen.

    Liebste Poetessa,

    Erinnerungen vom Osten trage ich in mir.
    Sind Teil meines Lebens.
    Haben Bestand, aber hindern mich nicht in meinem Sein.
    Vom Osten her das rote Tor, das Trost verspricht?!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike ...

 

wenn man auf dem Schaum laufen könnte ..

wo würde dieser uns entschäumen ..

würden wir uns in diesem leichte Etwas auflösen ..

könnten uns in die Schwebe begeben ..

dort wo nur das Leichte als Schwere in uns Einlass hält .

dieses würde uns nicht herunterziehen ..

nein .. es würde uns weiterziehen lassen ..

denn .. wenn jeder Schaum ein Traum ist ..

dann wäre dies eine wunderbare Möglichkeit ..

dorthin zu gelangen ..

wo die Welt erfüllt ist von Träumen ohne wild zu schäumen .

 

Liebste Lyrike ..

 

der Gedanke, dass jeder Schaum duftend ist ..

der bringt mich dorthin ..

weit weg von übelriechenden Engen ..

in eine Welt .. die wohl viel Phantasie erfordert ..

aber ... ist das Schäumen des Geistes nicht eine haltende Welt ..

die uns das bringt .. wonach wir vielleicht unter dem Schaum suchen ..

 

.. alles ist eine Welt, die schäumend träumen lassen kann .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 03. Februar 2014 20:34)

    Liebste Poetessa,

    im schäumenden Rost ziehe ich neue Kreise.
    Hat es etwas starkes und zartes zugleich.
    Eine stille Art und Weise, dieser Rost, leise.
    Hart ist er, doch schäumend.
    Erinnert an altes, zerbrechlich und doch beständig.
    Diese Kontroverse ist es, die mich lockt.
    Begebe mich sinnlich in dieses Neue.

    Liebste Poetessa,

    es ist ein anderer Schaum.
    Er öffnet einen neuen Raum.
    Mal Braun, mal Blau, mal schimmernd Grün, fast Türkis.
    Mal Orange, mal im Tanz.
    Mal laut , mal leise.

    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

danke immer daran ..

dass der Schaum ein zarter Zeitgenosse ist ..

wer diesen versucht zu zerschlagen ...

der wird das Bad nicht mit Dir teilen wollen ..

der wird versuchen ..

seinen Schaum als Hülle dir aufzudrängen ..

dieses Gefühl ist kein schaumiges Wohlfühlen ..

auch ich durchschäumte dieses Gefühle ..

so brachte ich mich in Gedanken ans Meer ..

sah die Schaumkronen der Wellen auf mich zukommen ..

in ihrer Wildheit ..

in ihrer Unberechenheit ..

in ihrem Zwang nach Ausbreitung ..

und es ward ein herrliches Schaumlaufen ..

ein Schaumspringen ..

bis die Schaumkronen mich berührten ..

nur mich ganz alleine ..

 

Liebste Lyrike ..

 

just in diesem Moment wusste ich um deren Schaumfülle ..

sie berührten mein Inneres ..

bis zu einem wunderbaren Erkenntnisraum ..

der gefüllt war mit falschem Schaumdasein ..

habe eine Welle gebraucht zu erkennen ..

dass ich keinen Durchblick habe ..

da ich falsch geschäumt ward ..

alles was da war ..

habe ich einfach weggeblasen ..

merkte ich .. wieviel falsches Schaumwesen da sein Unheil trieb ..

diese falschen Schaumgeister sind tricky ..

doch .. doch ist es immer wieder die Erkenntnis ...

dass alles wieder neu gefüllt werden kann ..

denn .. jeder Schaum .. hat einen Traum ..

den Wahren dort zu erkennen ..

das ist ein beschäumendes Füllen der Fantasy ..

 

lass uns in unseren Träumen das Schäumen, was die Krone uns dann bringt .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 02. Februar 2014 13:01)

    Liebste Poetessa,

    so liege ich im zarten Schaum.
    Schmeichelnd umfängt er mich.
    Ohne zu erdrücken, ohne falschem Duft.
    Ich leg mich in ihn.
    Es ist keine Kluft.
    So und nur so bedarf es des Schaumes.
    Dann zieht es mich weg,
    in die Welten des Traumes.
    Alles Schwere von mir weicht,
    in mir ist es schwebend leicht.

    Liebste Poetessa,

    ist es die Erkenntnis des eigenen Bades.
    Nicht das des Gesellschaftsrades.
    Mein Schaum ist der meine,
    so wie deiner der deine
    und der ihre ihrer.
    Im köstlichen Duft
    atme ich meine Luft.

    Im schäumenden Schaum, unser Traum, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja .. wir sollten das Baden geniessen ..

aber nicht dabei baden gehen ..

sollten darauf achten ..

aus welchem Hahn das Wasser denn kommt ..

denn nicht jedes Wasser ist klar und rein ..

nicht jede Wanne ist für uns geeignet ..

das hast Du wohl selbst erkannte ..

 

Liebste Lyrike ..

 

so bin ich froh, dass du den Hahn dort zugedreht hast ..

dort wo das Wasser für dich in der Wanne nur oberflächlich gefüllt war ..

der Schaum dort hat geblendet ..

war eine Art Schaumschläger ..

und ich bin immer wieder überrascht ..

wie so manche Wörter auch immer ihren Tiefsinn ergeben ..

 

denn nur das Tiefe im Sinn ist das Wohlfüllen für uns .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 31. Januar 2014 20:50)

    Liebste Poetessa,

    so stand mir das Wasser bis zum Hals.
    Fremd eingefüllt.
    Immer mehr und mehr,
    ohne Achtung vor mir.
    Zeigt es mir doch wieder,
    ganz genau darauf zu achten,
    wer mein Gefäß füllt.
    Und meine Leere respektiert,
    wenn sie denn dann sein will.

    Liebste Poetessa,

    so genieße ich nun das Schaumbad,
    eingelassen von mir selbst.
    Immer so viel,
    dass ich noch atmen kann.

    Im Wasserbad der Gefühle, deine Lyrike

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Liebste Lyrike .

 

der Gedanke an die Wanne im Schnee ..

der lässt mich nicht mehr los ..

so sehe ich sie ..

vor mir stehen ..

dampfend und heiss ..

gefüllt mit farbigbuntem Schaum ..

ziehe meine Schuhe aus ..

lege meine Kleidung ab ..

sofort ist diese bedeckt ..

vom flockigen 'Schnee des Universums ..

nichts ist zu sehen ..

ausser das weisse Land ..

 

Liebste Lyrike ..

 

so ist es diese Wanne .

mit schäumigen und heissem Farbenspiel ..

die mich in das weisse Land dort lockt ..

weiss ich .. dort werde ich nicht frieren ..

denn ist es eine Wanne ..

deren Wasser der Phantasie nie abkühlt .

weil .. weil ich es nachfüllen kann ..

mit meinet Phantasieströmung  ..

die unaufhörlich fliessen kann ..

in dieser Wanne ist der Raum für das Fliessenlassen ..

von Ideen und vielen darstellenden Möglichkeiten ..

so lege ich mich hinein ..

spüre sofort die Entspannung ..

spanne meine Leinwand ..

und .. lasse es sprudelnd aus mir heraus ...

 

so wird man nie im Leben baden gehen  .. deine poetessa


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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 27. Januar 2014 17:46)

    Liebste Poetessa,

    genauso sollten wir baden!!!

    Deine Lyrike

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LIebste Lyrike ..

 

was ich heute sehe ..

das ist die wunderbare Realität ..

dachte ich ..

so hell schon in der Nacht ..

wer hat doch das Licht wohl so zum Leuchten gebracht ..

schob ich beiseite ..

die helle Verhängung des Fensters ..

und .. fühlte mich plötzlich wie ein Kind ..

die Welt war verborgen ..

ich fühlt mich geborgen ..

angesichts des weissen Universums dort draussen ..

dachte just in diesem Moment an die Tage der Kindheit ..

und fühlte mich auch innerlich wie ein Kind ...

hörte die Worte der erwachsenen Münder ..

zieh dich warm an ..

nimme ein Mütze auf deinen Kopf ..

 

Liebste Lyrike ..

 

und heute .. heute werde ich mich warm anziehen ..

weiss ich doch ..

so wie der Schnee die Mütze der Welt dort draussen heute ist ..

so ist meine Mütze mein Schutz für meine Welt des Denkens heute ..

dort in der dieser Dunkelheit ..

dort in dieser meinen Welt ..

dort fühle ich sie heute ..

diese Geborgenheit ..

dieses Wohlfühlen ..

und dieses Kindsein ..

und ich wünschte .. es würde nie enden ..

 

Heute ist alles Schnee von gestern .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 26. Januar 2014 19:41)

    Liebste Poetessa,

    das weiße Land,
    wem ist es wohl bekannt?
    Was liegt darunter,
    ist die Welt dort bunter?
    Stellt sich diese Fragen nur ein Kind,
    in der Hoffnung auf Antworten vom Wind?
    Macht der Schnee die Erde leiser,
    ist das Denken in dieser Zeit weiser?

    Liebste Poetessa,

    ich liebe die Momente mit Schnee,
    es ist stiller in mir und um mich rum.
    Etwas zartes schwingt dann immer mit,
    ich liebe es.
    Heute ist ein Tag der Ruhe,
    erst morgen steige ich wieder in meine Schuhe.

    Im zarten Sein, will ich bei dir sein, deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

die Wellen werden uns wellen ..

werden wir in die Tropfen dieser Unendlichkeit eintauchen ..

werden ein Teil werden ..

denn wenn man auf gleicher Wellenlänge ist ..

dann gibt es nur ein gemeinsames Schaukeln ..

und auch wenn es stürmisch wird ..

gibt es kein Auseindanderwellen ..

denn Wellen verbinden über Welten hinweg ..

 

Liebste Lyrike ..

 

welch Stärke eine Welle haben kann ..

das liegt nicht in ihrer Macht ..

vielmehr in ihrer Beständigkeit des Sanften ..

immer wieder dahin zu wellen ..

wo ein Öffnung ist ..

denn .. steter Tropfen höhlt den Stein ..

und dies zu erleben ..

dass sich dann in der Tiefe die Öffnung zeigt ..

das ist es Wert ein Wellenreiter zu sein ..

ohne Sattel .. ohne Zaumzeug ..

die Worte der Poesie sind das Pferd ..

das dort unsichtbar und stolz durch die Weltenmeer reitet ..

 

.. das Pferd .. es steht bereit .. lass es uns reiten .. es kennt den Weg .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 25. Januar 2014 05:48)

    Liebste Poetessa,

    stell dir bildlich eine Türe vor.
    Du öffnest sie.
    Dahinter lauter Worte.
    Poesie, Gedanken...
    Ich sehe dieses Bild so sehr.
    Und davor sehe ich von hinten eine Person.
    Nur schattenhaft.
    Eine Hand liegt auf der Türklinke,
    bereit die Türe zu öffnen.
    Herrlich.
    Was sich dahinter wohl verbirgt?
    Denkt sich dieser Mensch.
    Und dann das Meer aus Wörtern.
    Wie eine Welle nimmt es den Lesenden mit.

    Liebste Poetessa,

    warum ich ausgerechnet grad dieses Bild
    visioniere, das liegt in den Sternen.
    Doch siehst du es auch, das Bild?
    Es ist so spannend oder?!

    Es steht geschrieben, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

mehr nicht ..

ist schon ein Meer an Gedanken ..

man kann dahin schaukeln ...

man kann dorthin schaukeln .

ein Meer an mehr nicht ..

kann so erfüllt sein ..

mit einem Nichtgedankensein ..

das Boot auf diesem Mehrmeer ..

es ist stabil ..

es ist bereit alles Mehrmeere zu bereisen ..

 

Liebste Lyrike ..

 

wartet es auf den Wind ..

der es mehrtriebend wehen kann ..

wo und wann .. ist das dann nicht die Frage ...

die Frage ist das Bereitsein ..

das Dasein ..

an diesem Hafen stehen ..

und den Wind rechtzeitig zu bemerken ..

 

Mehr ist wohl mehr als nur ein Meer .. oder .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 24. Januar 2014 21:34)

    Liebste Poetessa,

    das Mehr der Meere,
    welch unendliche Tiefe.
    Was verbirgt sich da unten?
    Welche Schätze sind gesunken?
    Gibt es Straßen, die uns den Weg weisen?
    Wenn die Wellen in Strömen kreisen?
    Das Mehr der Meere,
    voll oder voll der Leere?
    Ich versinke in ihm,
    gebe mich hin.
    Ergibt das Sinn?

    Liebste Poetessa,

    ich bin bereit.
    Meer als nur bereit.
    Das Wasser trägt mich.
    Wohin?
    Das lass ich mal auf mich zukommen.
    Unterwegs treff ich dich.
    Siehst du mich.

    Wir sind Meer als "nur" mehr,
    deine Lyrike

  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 24. Januar 2014 21:35)

    Liebste Poetessa,

    das Mehr der Meere,
    welch unendliche Tiefe.
    Was verbirgt sich da unten?
    Welche Schätze sind gesunken?
    Gibt es Straßen, die uns den Weg weisen?
    Wenn die Wellen in Strömen kreisen?
    Das Mehr der Meere,
    voll oder voll der Leere?
    Ich versinke in ihm,
    gebe mich hin.
    Ergibt das Sinn?

    Liebste Poetessa,

    ich bin bereit.
    Meer als nur bereit.
    Das Wasser trägt mich.
    Wohin?
    Das lass ich mal auf mich zukommen.
    Unterwegs treff ich dich.
    Siehst du mich.

    Wir sind Meer als "nur" mehr,
    deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

so stelle ich mir vor ..

bin ich in der Wüste der Ungeistigen ..

wie es dort wohl aussehen mag ..

lassen sie sich einfach zutreiben ...

vom Treibsand der Trostlosigkeit .

fühlen die Hitze nur noch als Funken ihrer selbst ..

der auch mit der Zeit dann am Erlischen ist ..

wie werden diese Menschen wohl sterben ...

fühlen sie etwas in ihrerm Gang dorthin ..

dort .. wo der Geist das Absolute ist ...

 

Liebste Lyrike ..

 

dieser Gedanke ..

was ist nach dem Leben ..

wo ist dort die Neugeburt ..

das ist auch eine Vision von mir .

getrieben von dieser Vorstellung fühle ich ...

was ist wenn der Körper hier seine Mission erfüllt hat ..

denn nur der Geist ist die Vision ..

der Köper die Mission ihn dorthin zu bringen ..

dort .. wo sein treibendes Sein einen geistigen Anfang hat ..

dieser Gedanke sollte oft ausgeblendet werden ..

doch ist es doch der Anfang vom Anfang ..

 

einen treibenden Seingeist, der will so sein, wie er dort sein soll .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 23. Januar 2014 06:56)

    Liebste Poetessa,

    geistert der Geist im Geiste sein geistern.
    Wie geistreich.
    Im wahrsten Sinne des Wortes.

    Mehr heute nicht.
    Und in meinem Geiste...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

womit wir wiedereinmal bei des Pudels Kern sind ..

der Geist ..

er ist überall und doch nirgends ..

denn es ist ein Nirgendwo ..

wo er sein Wirken hat ..

wir sind nur in der Ahnung ..

wo er sein Nirgend haben könnte  ..

können uns seine Dimension nicht vorstellen ..

vielleicht ist das gut so ..

denn .. würden wir seiner Mächtigkeit Angst bekommen ??

 

Liebe Lyrike ..

 

diese Frage blende ich aus ..

sehe ihn als Stern ..

als einen von AberaberundaberSternen ..

die immer wieder durch ein Aber uns weiterbringen ..

in die Welt des Aberglaubens ..

man kann dies auch auf diese Art und Weise sehen ..

das ist der Geist ..

der alles in eine neue Sichtweise bringen kann ..

so bin ich froh ..

um meine Sichtweise in diese Welt ..

diese mit Dir teilen zu können ..

das ist auch eine Reise ins Unendliche ..

und .. alles hat einen Anfang ..

aber .. das Ende .. das ist offen ..

so schön dies so zu sehen ..

 

.. und ewig lockt er mich .. der spirit .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 23. Januar 2014 04:40)

    Liebste Poetessa,

    der Geist...
    Aufgewühlt ist er,
    findet keine Ruh.
    Wendet sich den vielen Gedanken zu.
    Die Zeit der Stille wird kommen.
    Wenn sich die Erregung legt.

    Liebste Poetessa,

    wandern wir weiter,
    in des Sternengefunkel.
    Immer offen auf die neue Sicht.

    Neugierig auf des neuen Schein,
    deine Lyrike

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Liebste Lyrike ...

 

so ist es das Funkeln ..

das Licht bringt ins Dunkler ..

sind es unsere Augen ..

die dort dann leuchten ..

sind es unsere Farben ..

die da leuchten auf der Leinwand ..

sind es unsere Ideen ..

die dort leuchten und zum Vorschein kommen wollen ..

 

Liebste Lyrike ..

 

das Wort Vorschein ist wunderbar ..

es scheint schon etwas im Verborgenen ...

wir müssen das Funkeln nur entdecken ..

es ist eigentlich überall ..

die Spur führt nicht ins Dunkle..

sondern ins Funkelnde ..

vielleicht ist es der Glaube an die Vision ..

der das Dunkle dann doch als Funkelndes dann zeigt ..

wieder einmal heisst es den Blickwinkel ändernn ..

die andere Sichtweise erblicken ..

dann kann aus dem Funkeln ein Licht werden ..

welches vieles neu beleuchtet ..

 

 .. ist das nicht ein Abenteuer, dass es sich lohnt zu erleben .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 21. Januar 2014 20:16)

    Liebste Poetessa,

    der Glaube an Visionen ist wunderbar.
    Dieses Funkeln....es verzaubert mich.
    Es lässt mich schweben,
    über den Boden,
    über den Geist hinaus.
    Ist das eine herrliche Weite.
    So viel ist möglich.

    Liebste Poetessa,

    ich freue mich auf unsere Abenteuer.
    Dieses Leben lohnt sich immer.

    Im freudigen davor, deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

wenn Du dann anklopfst ..

dann packe ich meinen Visionsrucksack ..

gebe dort alles hinein, was man braucht ..

werde dann feststellen ..

dass man eigentlich garnichts braucht ..

um seine Vision zu erfüllen ...

denn der Glaube daran ..

das ist der Rucksack ..

der leicht und beschwingt auf dem Rücken getragen wird ..

so gebe ich Dir auch einen von diesen Weggefährten ..

schnalle ihn dir um ..

du mir meinen ..

und so marschieren wir im Universum weiter ..

inspiriert von unseren Gedanken an etwas ..

etwas was sich da oben verbirgt ..

 

Liebste Lyrike ..

 

gestern haben wir schon ein kleines Sternchen betreten dürfen ..

das uns unsere Vision hat leuchten lassen ..

und nun .. nun wollen wir weiter ..

alles ist uns offen ..

und so können wir nur hoffen ..

dass wir den Stern finden ..

der uns die nächste Vision zum Leuchten nahe bringt ..

werden unsere Augen offen halten ..

werden erkennen .. ah .. hier ist er ..

und wenn wir ihn gefunden haben ..

dann packen wir dort unseren Rucksack aus ..d

denn .. dort hat sich das verwandelt, was wir dort brauchen ...

die Rückendeckung unserer selbst ..

und die .. die ist nicht schwer lastend ..

nein .. vielmehr ist sie kreativer Weggefährte ..

der mit uns überall seine Visionsheimat finden wird ..

 

Rücken an Rücken rücken wir vor .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 20. Januar 2014 19:53)

    Liebste Poetessa,

    Rücken an Rücken,
    stark im Halt,
    keiner fällt,
    rücken wir vor,
    zu unserer nächsten Vision.
    Ich freu mich drauf.

    Liebste Poetessa,

    wir haben uns einen Wunsch erwiesen.
    Ich danke dir für dieses funkeln.

    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

manchmal würde ich gerne dort oben wohnen ..

auf dem Mond ..

würde dort in einem kleinen Häuschen sein ..

das die Einsamkeit versteht ..

das den Respekt des Alleinseins in den Mauern hat ..

das die Türe offen hat ..

da es weiss ..

hier ist das Zuhause von mir ..

ein ZUhause ..

dass die Luft des Atmens nur für mich ist ..

das die Fenster offen hat ..

da es ein Haus ist ..

wo es ein Willkommen nach meinem Willen geschieht ..

 

Liebste Lyrike ..

 

und dann ..

schliesse ich einfach die Augen ..

lass mich dorhin verblicken ..

in diese andere Blickwelt ..

dort ist nur mein Blicksein ..

ich bin im Blickfeld von mir ..

das mag für andere nicht stimmig sein ..

aber .. dort oben gibt es sie nicht ..

diese Stimmen .. die mich ab und an verstimmen ...

somit .. bleibt es meinem Augenblick vergönnt ..

sich diese Auszeit für mich zu nehmen ....

 

in diesem Sinne blicke ich .. von oben .. aber nicht herab .. sonden hinauf .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 18. Januar 2014 07:17)

    Liebste Poetessa,

    dann stell ich dir eine kleine Leiter,
    hinauf zum Mond.
    Klopf an seine kleine Türe
    und frag, ob er ein Plätzchen
    frei hat.
    Für dich und vielleicht auch mal für mich.
    Zum Hallo sagen,
    wenn ihr zwei da oben funkelt.

    Liebste Poetessa,

    dort oben bist du für dich,
    zusammen mit dem Mond.
    Welch schöner Augenblick.

    Hoch hinauf...deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

so sah ich heute auch erstaunt ..

den so wundebaren Mond ..

dort am Himmel aufgehen ..

eigentlich wie eine Sonne warf er sein Licht in den Tag ..

wie wunderbar das volle Scheinen ..

in einem wunderbaren Augenblick ..

war ich erfüllt des Anblicks ..

konnte nicht die Augen davon lassen ..

aber .. auch er lies mich nicht aus den Augen ..

 

Wie er uns wohl sehen mag ..

ein wunderbares oder seltsames Völkchen ..

das da unten nicht immer nur bares Wunder vollbringt ..

sonder .. ja .. sondern auch manches im falschen Licht scheinen lässt ..

doch steht er erhaben da oben ...

sieht uns kleiner und kleiner werden jede Nacht ..

bis wir uns die Decke über den so sonderbaren Gedankenkopf ziehen ...

lassen dort diesen verdeckt ..

wohlwissend .. dass er .. der da oben ..

nur durch ein Naturwunder uns bescheinen kann ..

das mich immer wieder in Staunen versinken lässt ..

oh .. wunderbares volles Wunder ..

im Schein der Nacht ..

scheinbar .. ohne den Glanz zu verlieren ..

 

glänzend sehe ich ihn .. doch matt macht er mich für die Nacht .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 16. Januar 2014 06:41)

    Liebste Poetessa,

    in der Stille der Nacht,
    der Mond erwacht.
    Was er wohl denkt,
    wenn er sein Köpfchen zu uns renkt?
    Sind wir für ihn laut oder leise,
    sind wir bunt oder weise?
    Hört er unseren Atem,
    oder scheint er nur bis in den Garten?

    Und wenn ich zu ihm hoch schau,
    wird's mir manchmal ganz flau.
    Seht ihr auch seine dunklen Flecken,
    kann er seine Verletzungen nicht verstecken.
    Trotzdem schenkt er uns sein Licht,
    es liegt an uns,
    dass es nicht bricht.

    Liebste Poetessa,

    des Nachts begegnen wir uns auf der anderen Seite.
    Welch Wunder der Natur.

    In Glanze der Gedanken...deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

nicht immer bedarf es der vielen Worte ..

oft ist es ein Wort ..

dass einfach sendet ..

und wenn man den richtigen Empfang dazu hat ..

dann empfängt man mehr als tausend Worte ...

 

Liebste Lyrike ..

 

so sende ich auch heute einfach das Wort ..

 

S C H Ö N ..

 

und lasse diesen Tropfen fallen ..

in das sinnliche Wasser eines jeden Lesenden ..

und die Wellen ..

diese Schwingungen ..

werden das erzeugen ..

was ein Jeder unter SCHÖN fühlt ..

 

ist das nicht einfach schön .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Mittwoch, 15. Januar 2014 06:41)

    Liebste Poetessa,

    wundervoll!
    Das ist mein Wort für heute.
    Ganz SCHÖN WUNDERVOLL, was?!

    Siehst du diesen wundervollen Tropfen,
    der in den schönen fällt?
    Welch schöner, wundervoller Kreis.
    Sinnlich, zart, berührend.
    Stell dir vor, welchen Leser es erreicht,
    wieviele.
    Die unterschiedlichsten Bilder entstehen vielleicht vor deren inneren Augen.
    Fügen wir die Bilder zusammen...WUNDERVOLL! Oder??

    Liebste Poetessa,

    siehst du es auch?
    Das ist doch WUNDERVOLL,
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

der Zweifel ..

der lässt uns in zwei Dimensionen denken ...

und auch fühlen ..

so ist das Herz geteilt ..

auch dieses in zwei Teile ..

die Frage stellt sich dann letztendlich ..

wohin kann es zu einer Einheit werden ..

aber .. und nun das aber ..

wir brauchen diesen Zweifel ..

denn auch der Hund kommt nicht dahin wo er sein will ..

wenn er nicht die Klarheit hat ..

dass er immer im Vertrauen auf sein Herrchen Hund sein darf ...

wenn diese Sicherheit sicher ist ..

dann ist es auch für uns Mensch ein Leichtes ..

diesen Dingen zuzuwenden ..

 

Liebste Lyrike ..

 

dabei nicht zu vergessen ..

diese Dankbarkeit .

die alles dann indem Licht erscheinen lässt ..

dass den Hund Hund sein lässt ..

und den Menschen glücklich ..

denn letztendlich ist das Glück nicht das Nichtzweiflen ..

sondern der Moment ..

der im Moment das Momentane ist ..

 

so zweifle ruhig .. suche ruhig .. und Du wirst sehen ..

das Zweifeln war das Ruhekissen ..

das Dich so hat nicht ruhen lassen ..

dass Du gemerkt hast ..

diese Ruhe ist nur vorübergehend ruhig ..

 

Lass es zweifelnd nun hinter Dir .. was war .. das ist nun zweifelsohne Vergangenheit

 

deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 14. Januar 2014 18:24)

    Liebste Poetessa,

    ich bin heute einfach nur so
    voller tiefer Dankbarkeit.
    Heute mehr Worte zu finden,
    ist mir nicht möglich.
    Es geht heut nur übers fühlen.

    Liebste Poetessa,

    unser Licht leuchtet.
    Es strahlt.
    Für dich,
    für mich,
    für die Menschen,
    die mit uns sind.
    Für alles Leben,
    dieser wunderbaren Welt.

    Danke, einfach Danke!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja, die Köstlichkeit ..

ein wundebarer Gaumengenuss ..

so ist doch dieses Fühlen des Wollens nach dem Genuss ..

der in uns das Verlangen verlangt ..

das kann eine Sucht werden ..

doch .. alles was sich in Sucht ersüchtigt ..

ist mit Vorsicht zu geniessen ..

so braucht man wiedereinmal den Blick ..

über alles ..

es darf nicht in eine Richtung sich bewegen ..

denn sonst ist es kein Weiterkommen ..

nur ein Rühren immer in der gleichen Suppe ..

 

Liebe Lyrike,

 

dabei sind es doch gerade die Zutaten ..

die in der Tat durch ein anderes Schmecken den Genuss verändern können ..

ob es dann besser oder schlechter mundet ..

das ist der Gaumenfinder ..

der weiss, was ihm auf der Zunge zergeht ..

und was nicht ..

somit .. keine Angst ..

vor dem Zünglein an der Waage ..

wenn  diese in Balance ist ..

dann stimmen die Zutaten ..

und man kann sich getrost erlauben ..

den Moment zu zelebrieren ..

 

was für eine schöne Metapher auf alles was Genuss sein kann .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 13. Januar 2014 07:02)

    Liebste Poetessa,

    da kommt mir gleich der Gedanke
    an das Hund sein.
    Frag mich nicht warum.
    Hunde leben in den Tag hinein,
    leben immer im Jetzt.
    Genießen, ohne den Gedanken:
    aber nur heute, nicht dass es eine Sucht wird.
    Nur wir Menschen tun uns da schwer.
    Dürfen, sollten nicht festfahren.
    Ist doch irgendwie schade oder??

    Bringen wir uns da nicht um viele, schöne
    Genüsse???

    Deine etwas ratlose Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

wenn man die Augen schliesst ..

und dann merkt ..

dass sie doch offen sind ..

dann sieht man in sich hinein ..

eine andere Welt öffnet sich dem Augenschein ..

das innere Auge ..

zu dem inneren Kind ..

wie es wohl lebt ..

womit es sich wohl beschäftig ..

was es wohl für Kinderschuhe trägt ..

vielleicht diese, die einen damals haben stocken lassen .

gehindert an den eigenen Schritten ..

durch Erziehung, Schule usw ..

 

und nun .. kommt das Kind zu einem Baum ..

es streckt die Händchen in die Höhe ..

es reicht nicht zu den Früchten ..

da hat es eine Idee ..

es schüttelt den Baum ..

denn seine Arme sind stark ..

es musste immer wieder die Ellenbogen einsetzen ..

um sich dahin zu bringen ..

wo die Menschen es nicht sehen wollten ..

da steht es nun ..

die Schühchen noch an ..

es schüttelt und rüttelt ..

herab fallen die Früchte ..

überreif .. sind es wunderbare Wortfrüchte ..

herrlich saftig und intensiv ..

überschütten das kleine Kind ..

lassen es essen dieses kostbare Wortfruchtdasein ..

mit dem Geiste der Entwicklung ..

und siehe ..

es streift diese Schuhe ab ..

die es daran gehindet hat ..

den Weg zu gehen ..

der schon lange sich angebahnt hat ..

und nun .. nun ist es stark ..

gestärkt durch das Wortfruchtfleisch ..

nimmt sich Proviant mit .

denn die Ellenbogen sind jetzt nicht mehr nötig ..

 

Eine Frucht, die esse ich gerade .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 11. Januar 2014 20:42)

    Liebste Poetessa,

    mit offenen Augen,
    eine Reise zu sich selbst.
    Den Wind in den Haaren,
    den Sand unter den Füßen.
    Gedanken, Wünsche, Fragen,
    die das Kind durchs Leben tragen.
    So macht es seine eigenen Schritte,
    lernt es auch durch Fehltritte.
    Wertvoll sind Begegnungen der Liebe,
    aus der Feder die Poesie der Worttriebe.
    Ist da wer,
    im golden des Kindes,
    trägt es fort den Zauber des Windes.
    Ist da was,
    im wahren Sein,
    nicht nur Schein,
    die Seele so rein.
    Schreiben sich in die Herzen der Menschen,
    dies ist der Kinder Wunschdenken.

    Liebste Poetessa,

    koste ich die köstliche Frucht,
    welch einzigartige Zucht.
    Frei gewachsen, im Licht gereift,
    jedes Wort meine Seele streift.
    Wandert das Kind auf den Spuren seinerselbst,
    da hinauf, wo die Welt ihm gefällt.

    Die Süße der Frucht...eine Köstlichkeit!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

taumeln ..

das ist nicht baumeln ..

es kann ein Rausch sein ..

von einem Wort zum anderen ..

diese schupsen uns an ..

sanft und doch bestimmt ..

haben sie doch schon das Ziel vor Augen ..

das uns dann die Augen öffnet ..

so ist es dieses Fallenlassen ..

dieses Vertrauen in die Worte ..

gesprochen .. oder geschrieben ..

das ist wieder ein Anderes ...

 

Liebste Lyrike,

 

zu wissen ..

dass es im Taumeln nur die sachte Sanftheit gibt ..

das Auffangen in einer SCHALE ..

die dort steht ..

gefüllt mit Ideen und Visionen ..

das ist Freude pur ..

das ist die Ursprungsfreude eines Kindes ..

wenn es beginnt zu laufen ..

noch taumelt es ..

doch die Hand ..

die Hand ist da ..

die sie immer halten wird ..

so ist sind wir es ..

die sich die Hände reichen ...

eine wunderbare Gestik des Vertrauens ..

 

dafür .. dafür lebt es sich dem Taumeln hinzugeben .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 10. Januar 2014 06:51)

    Liebste Poetessa,

    ja, dafür lebt es sich dem Taumeln
    hinzugeben!!
    Sehr wahr.
    Diese Schale, ich sehe sie.
    Ich fühle sie sogar.
    Das ist so unbeschreiblich schön.
    Und deine Hände,
    die da immer sind...
    Das ist es, was mich mit dir so verzaubert.
    Ich bin zurück in den Spuren
    meines inneren Kindes.
    Ich bin dort glücklich.
    Denn, auch wenn ich taumel:
    Du bist da.

    Liebste Poetessa,

    unsere Worte schwingen von
    Liane zu Liane,
    von Ohr zu Ohr,
    von Herz zu Herz.
    Wer sie wohl empfängt??
    Du und ich, das weiß ich sicher.
    Ich bin glückselig.

    Im DUUNDICHSEIN, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

Worte sind Musik ..

Töne die andere Welten öffnen ..

nicht nur eine Türe ..

nein .. wenn man sich auf den Weg dorthin macht ..

dann verliert alles andere seine Macht ..

denn das ist das pure Gefühl ..

das ist dort der Odem ..

der Hauch der Atmung ..

man atmet ein ..

alles ist in Dir ..

Du fühlst dich leer in einer wunderbaren Art und Weise ..

willst alles in Dir lassen ..

dieses wunderbare Gefühl der Leere ..

denn es atmet in Dir ..

kannst die Wolken in Dir ziehen lassen ..

in alle Richtungen ..

die Welt steht dir offen ..

es gibt dort keine Grenzen ..

 

Liebste Lyrike ..

 

lass uns weiter die Welt der Wortmusik spielen ..

in den höchsten Tönen ..

die nur die Menschen hören ..

die auch diese Luft einatmen ..

die da spüren ..

dass viele Türen sich öffnen ..

keine Grenzgänger sind ..

die ein vielleicht oder gar ein .. das geht nicht ..

in ihren Mund nehmen ..

die haben dort keinen Zulass ..

sie werden nie entschlüsseln ..

was es heisst ..

dort hinzumusizieren ..

 

jedes Wort ergibt tausend Töne .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 09. Januar 2014 17:59)

    Liebste Poetessa,

    schreiten wir durch eine Türe,
    öffnen sich gleich wieder neue.
    Unglaublich.
    Ich bin berührt.
    Wünsch ich mir,
    viele Menschen zu erreichen,
    dass auch sie die Magie
    der Worte vernehmen.

    Liebste Poetessa,

    gehen wir weiter
    auf unseren Wortreisen.
    Dringen in die Herzen der Menschen ein.
    Lassen die Töne erklingen.

    Im Worttaumel, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Seiten füllen sich ..

womit ..

mit uns ..

mit unseren Kreationen an Buchstaben ..

schon längst haben wir erkannt ..

dass wir keine Vorbilder kennen müssen ..

wenn die Bilder in uns hervorkommen ..

dann stellen wir uns die Buchstaben dazu vor ..

und schon ..

ist es ein Hervorzaubern der eigenen Poesie ..

niemand kann uns Vorschriften machen ..

denn wir wollen ja nichts Nachschreiben ..

nein .. wir wollen das Momentschreiben ..

just .. das Auftauchen dieser winzigkleinen Öffnung beschreiben ..

 

Liebste Lyrike ..

 

diese Türe ..

die ist unsichtbar ..

und doch mit einer starken Anziehung ..

nie will ich sie aus den Augen verlieren ..

denn sie ist dieser magische Augenblick ..

der nur in der wirklich authentischen Sichtweise ist ..

und dass Bestimmen ..

das gibt es dort nicht ..

nur die Stimme .. die ist dort in mir hörbar ..

da gilt es zu lauschen ..

da gilt es zu erfühlen ..

wer mir dort hinter der Türe begegnet ..

 

die Türe ist offen .. dahinter .. gilt es den Augenblick zu entschlüsseln .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Mittwoch, 08. Januar 2014 08:13)

    Liebste Poetessa,

    magisch ist dieser Augenblick
    hinter der Türe.
    Immer!
    Dieses Kribbeln,
    dieses lauschen, fühlen, spüren,
    was da kommt mit dem Bild.
    Welche Stimmen laut werden in mir
    und gesagt werden möchten.

    Liebste Poetessa,

    müssen möchte ich dies auch nicht mehr.
    Ich bin voller Freude.
    Auf alles weitere was kommt.

    Im Zauber der Worte, deine Lyrike

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