JA .. ist denn schon wieder ein neuer Seitensprung ..

.. so spring mit hinein .. KAVEworld wartet ..

 

 

und nocheinmal ... alles, alles was diese Welt hier bietet .. ist .. origin by karina und eve

                                                                                                       ( KAVE words )

 

 

 na dann mal los ...

 

 

 


Liebste Lyrike,

 

ich verstehe nur zugut ..

der Stempel, der viele runde Phantasien von uns prägen wird ..

der nur unsere Phantasiewelt erreicht ..

der eine Botschaft enthält, die nur wir verstehen ..

so prägen wir uns in einer beidseitigen Authenziät ..

jeder lässt seine Farben senden ..

Signale setzten ..

und doch ..

landen diese Farbenbriefe ..

abgestempelt im Eigenen des jeden ..

zusammen auf einer Insel ..

die dort liegt ..

weit, weit und tief in uns ..

 

Liebste Lyrike,

 

prägen wir uns ein ..

dass nichts von Härte und Neid das unsere sein wird ..

nein .. nie und nimmer sind es diese Gefühle, die auf der Insel zuhause sind .

vielleicht erreichen wir die Menschen mit unserer Prägung ..

das wäre dann die Flaschenpost, die wir in Farben aussenden ..

die Menschen dann am Strand ihres inneren Wunsches finden ..

öffnen die Flasche dann ...

und verstehen nicht, warum sie erst jetzt den Duft einatmen können ..

den Duft, der die Welt in einem anderen Kreise erscheinen lässt ..

 

mit Freude bin ich der Prägung des Neuen bewusst .. deine poetessa

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Kommentare

  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 25. November 2013 12:44)

    Liebste Poetessa,

    nein, oh nein, bitte nicht, niemals
    Härte oder Neid.
    Das brauchen wir nicht und
    das sind auch nicht wir.
    Wir, das sind du und ich
    und ich und du und
    wir zwei zusammen.
    Mit unseren Farben unseren
    Visionen, die die
    Menschen erreichen sollen.
    Das sind unsere W(v)ishions dann.

    Liebste Poetessa,

    die Menschen werden unsere Botschaft
    erhalten.
    Die die neugierig sind, werden sie empfangen
    und mit uns geh'n.
    Wenn wir die Menschen so erreichen,
    bin ich glücklich.

    Wir zwei fühlen es schon...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

dem Glücklichen schlägt keine Stunde ..

vielleicht hören wir immer nur die Zeit ..

die Zeit, die einem an einem Ort sein lässt ..

wo die Stunden gezählt werden ..

wo das Lautsein die Stunden bestimmen ..

wo Menschen die Gunst ihrer Stunde nützen ..

um .. um sich mitzuteilen ..

teilen aus .. merken nicht ..

dass sie fehl am Platze sind ..

 

Liebste Lyrike,

 

heute ein Blatt vor mir ..

von Punkt zu Punkt musste ich etwas auf den Punkt bringen ..

etwas .. wovon ich keine Ahnung habe ..

somit war ich mit Leere gefüllt ..

bin mit Leere gegangen ..

und nun .. die wunderbare Erkenntnis ..

es war nicht leer in mir ..

ich war nur mit dem Glücklichsein meines vorigen beschäftigt ..

einem Zauber aus Farben ..

die die Punkte der Zeit nicht bestimmen ..

 

der Kopf war leer .. meiner auch .. deine poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Sonntag, 24. November 2013 10:15)

    Liebste Poetessa,

    nach dieser Punkt für Punkt Zeichnung, spürte ich mich nicht mehr.
    Nur eine tiefe, tiefe Traurigkeit.
    Ich wollte erstmal wieder zu mir kommen.
    Meine Pigmente halfen mir dabei.
    Ich stand für eine Weile vor meinem Farbenbuffet und atmete die Vielfalt des Bunten ein.

    Liebste Poetessa,

    so merkte auch ich, dies ist nicht meine Welt.
    Ich brauche die Kraft der Farben.Noch.
    Vielleicht bin ich irgendwann bereit für dieses Punkt für Punkt.
    Aber ich muss es nicht.
    Das Schöne ist, wir haben immer die Wahl.

    Ein besonderer Moment war der Weg zum Stempel...du verstehst. Danke!!!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

aus allem, was uns begegnet ..

im Positiven, wie im Negativen ..

kann man Brücken schlagen ..

die Frage ist nur ..

will man die Brücke überqueren ..

vertraut man dem Konstrukt der Sicherheit ..

dann zu wissen ..

da steht jemand ..

der ist diese Brücke schon gegangen ..

das ist dass, was dann den Schritt machen lässt ..

 

DER MUT  .. der liegt in der kleinsten Zelle von uns ..

oft verschlummert und eingeschlafen ..

und da ..

plötzlich ist er da ..

ist erregt und hellwach ..

 

Liebste Lyrike,

 

diesen Moment dann zu nutzen ..

das nenne ich die Gunst der Stunde ..

und ..

dem Glücklichen schlägt keine Stunde ..

 

raus aus dem Zeitgeist .. hinein ins Abenteuer .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 23. November 2013 15:43)

    Liebste Poetessa,

    heute überquere ich keine Brücke mehr.
    Das Gerüst ist zu instabil und
    benötigt erstmal wieder Festigkeit.
    Gut, dies zu erkennen und
    zu handeln.

    Liebste Poetessa,

    die Gunst der Stunde nutze ich jetzt,
    im Müßiggang.
    Auch ein Abenteuer.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

 

es betrübt mich der Narben ..

die im neuen Sein doch wieder ihr Sein zeigen ..

heilen möchte ich sie ..

doch ist es das Vergangene ..

dass ich nicht mitgehen kann ..

doch fühle ..

ich reiche dir die Hand es Trostes ..

weil auch in Narben habe ..

anderer Natur als die der Deinen ..

doch der Schmerz, der bleibt im Bewusstsein ..

die Angst ist dass, was hinter den Narben steckt ..

 

Liebste Lyrike,

 

den Trost meiner Seele kann ich Dir geben ..

soll er Dich begleiten ..

in der Zweisamkeit des Mutes ..

dieser wird es schaffen ..

das Alte wieder als alt an den Platz zu stellen ..

dass es nicht in Vergessenheit gerät ..

aber auch nicht der Graben zu dem Neuen ist ..

 

Es gibt Brücken, die sind wie 'Eisen .. deine poetessa 

.

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 22. November 2013 08:17)

    Liebste Poetessa,

    Narben, Eisen, Brücken.
    Meine Narbe sieht schon so aus wie eine Brücke.
    Nun leckt sie wieder an einer Stelle.
    Das Eisen ist angerostet.
    Vielleicht braucht es eine neue Schicht Eisen.

    Liebste Poetessa,

    wieder eine Idee.
    Die Eisenserie!!!!

    Danke für deinen Trost, deine reichende Hand.
    Wie gut du tust.

    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike ...

 

wer darf in den Kreis ..

wer darf sich dort mit uns so drehen ..

dass wir die Richtung im Kreise unserer Kreativiät bestimmen ..

die Bahnen dort ziehen ..

die Spuren des Alten hinter uns lassen ..

aufbrechen ..

Spurenleser sind ..

die das finden ..

was das Geheimnis hinter den Worte verbirgt ..

 

Liebsts Lyrike ..

 

schnell wird uns klar ..

nur du und ich  .. oder ich und du ..

suchen nach der gemeinsamen Fährte ..

wohlwissend, dass selbst der kleinste Hinweis etwas Grosses ist ..

so schliessen wir den Kreis für uns ..

lassen alles draussen ..

denn da draussen, das ist nicht mehr unseres .

wer sich dort in dem Unwohlsein der eigenen Haut drehen möchte ..

der soll .. der muss sogar ..

vielleicht kommt er eines Tage an unseren Kreis heran ..

bemerkt, dass er eigentlich auf der Stelle tritt ..

und nur ein kleiner Schritt seine neue Schwelle bedeuten kann ..

sein neues Betreten seines eigenen Kreises ..

 

Vielen wünsche ich dass .. wir habe es gefunden .. danke .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 21. November 2013 07:46)

    Liebste Poetessa,

    Fährtensucher unseres eigenen Seins
    sind wir.
    Verlaufen im Kreis, doch nicht im Sande.
    Doch nicht wir verlaufen uns.
    Wissen wir ganz genau, wohin die Reise geht.
    Zu uns selbst und nur wir bestimmen,
    wer mit darf.
    Bleibt manch einer am Rande steh'n,
    kann er gar nicht mehr mit uns geh'n.
    Haben uns im Kreis gedreht,
    dabei so authentisch unsere Mitte gelebt.

    Liebste Poetessa,

    wir wissen um unser Seelengut,
    gehen unsere Wege mit Schrittesmut.
    Bin von tiefstem Dank erfüllt im Hier,
    von dir zu mir, von mir zu dir.

    Auch ich wünsche es vielen, dass sie nach innen finden, nach innen zu sich selbst. Das ist die schönste und wertvollste Reise!!!!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

der Kreis fordert uns ..

er wird leer vor uns kreisen ..

wir werden ihn füllen ..

wie immer wir es auch fühlen ..

nichts kann schiefgehen ..

denn ein Kreis kennt keine Schieflage ..

er ist rund, abgeschlossen ..

aber .. wir haben die Möglichkeit auszutreten ..

den Kreis zu verlassen ..

 

Liebste Lyrike ..

 

der Kreis schliesst sich aber auch ..

so ist er eine Form des Anfangs ..

des Umherwanderns und des Ankommens ..

er ist Schutz in seiner Weite ..

 

Lassen wir den Kreis kreiseln in Farben .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 18. November 2013 05:51)

    Liebste Poetessa,

    wir tauchen ein, in den Kreis.
    Arbeiten uns von innen nach außen.
    Lassen die Farben sprechen.
    Ich hör sie schon flüstern.
    Welch Spannung in mir.
    Wie schön doch Vorfreude ist.

    Liebste Poetessa,

    ich seh uns schon wie wir uns verbinden,
    mit den Farben, mit dem Kreis, mit Gefühl, mit uns.

    Geben wir uns den Farben hin, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

wenn das Herz keine Leiter mehr hat .

wenn es im Dunklen allein sein wird ..

dann geht die Flamme aus ..

die  Dunkelheit umschliesst dich mit ihrem Griff ..

es gibt dort kein Tasten mehr ..

es gibt dort kein Geräusch mehr ..

es ist diese Urangst, die dich langsam einkleidet ..

dich vermumt dich zu einer Mumie werden lässt ..

 

Liebste Lyrike,

 

wir teilen diese Urgefühle so tief ..

 

deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 17. November 2013 08:59)

    Liebste Poetessa,

    und dann das Gegenteilige.
    Zu unserem Herz die Leiter,
    mit einer Laterne, die Licht ins
    Dunkel bringt.
    Dann geht das Flämmchen wieder an,
    im Hellen ist alles sichtbar.
    Das Licht bringt Leben.

    Liebste Poetessa,

    wir teilen die Urgefühle, ja und immer wieder ja.
    Zu dir, zu mir, zu uns...immer ein ja.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ein Tag zum anschwärzen ..

es war eine Evolution von tausenden von Partikeln ..

es kam urplötzlich ..

einfach aus dem Nichts ..

war so der Urknall ..

Wärme wollte ich spüren ..

und Regen kam nieder ..

nicht der übliche ..

nein, der, der dich im Regen stehen lässt ..

der dich  dahinbringt, dass Du überlegst ..

Friede deiner Asche ..

nein .. Frieden hatte ich nicht ..

es war Arbeit ..

ein Wischen und ein Waschen ..

 

Liebste Lyrike,

 

nun, dass die Schwärze zum Teufel gejagt wurde ..

bin ich am überlegen ..

was hat das Schwarze mit dem Teufel zu tun ..

und wieso dies in einem feinen Regen ..

der alles bedeckte ..

was vorher Farbe hatte ..

gibt es ihn den Farbteufel ..

oder sind es des Teufels neue Kleider ..

die ich da wischen musste ..

 

Es wird immer ein Geheimnis bleiben .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 15. November 2013 06:55)

    Liebste Poetessa,

    kam das Schwarz über dich,
    um dich des einatmens zu erinnern?
    Der tiefen, tiefen Atmung,
    die wirkliche Luft verspricht?!
    Die deine Lungen reinigt
    und das was war, hinter dir lässt.
    Das Schwarz, das dich zurück schauen lässt,
    auf die Farben in deinem Leben.
    Vielleicht möchte etwas oder du neue Farbe
    in dein Leben bringen.

    Liebste Poetessa,

    nun siehst du wieder klar.
    Und das Schwarz...sehr geheimnisvoll oder?!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja .. andersfarbig ..

daran erkennt man den Unterschied ..

erkennt man das Neue und Unbekannte ..

hinein ..nur so lernt man es kennen ..

so kann man aus vielen Dingen ein Abenteuer machen ..

wichtig .. der Mut ..

es sollte nicht der Mut der Verzweiflung sein ..

denn mit dem Zweifel an etwas heranzutreten ..

das wäre schon keine Offenheit mehr ..

vielmehr sollte man dann abwägen ...

dem Gefühl entsprechend ..

denn Gefühle, sind wahre Sensoren ..

 

Liebste Lyrike ..

 

unsere Worte .. die Reinheit der Sensoren ..

öffnen alles .. bleiben verschlossen den Zweiflern ..

doch sollte uns dies nicht pressen ..

nein .. nicht in ein zweifelhaftes Normdasein ..

das ist kein Abenteur mehr ..

so sind wir Entdecker von Dingen ..

Dinge, die eine Welt mehr und mehr öffnen ..

 

.. wenn das kein Abenteuer ist .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Mittwoch, 13. November 2013 17:19)

    Liebste Poetessa,

    unsere Worte öffnen uns,
    geben uns weiten Raum,
    in uns und über uns hinaus,
    mit Worten in die Welt hinein.
    Mutig schreiben wir das, was wir in uns
    fühlen, spüren.
    Ohne den Zweifel,
    ob es gefällt.
    Es entspringt unseren Gedanken.

    Liebste Poetessa,

    mit dir immer mehr zu entdecken,
    ist meine Bereicherung.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja .. Visionen sind die Nahrung für den Geist ..

gäbe es keine Visionen ..

so würden wir heute nicht mit den wunderbaren Pigmenten malen ..

ein Dank an Dr. Kremer, der diese Vision einmal hatte ..

würden nicht deren Suche nach Visionen umsetzen können ..

dabei das Treiben entdecken ..

dass das Visionsfieber noch mehr steigen lässt ..

welch Armut doch Menschen besitzen ..

die Visionen anderer leben wollen ..

damit sind wir wieder beim Freigeist und Zeitgeist ..

 

Liebste Lyrike ..

 

es kommt doch immer wieder auf den Geist zurück ..

da ist der Ursprung zu neuen Ländern ..

Ländern, die jeder für sich gestalten kann ..

ist das nicht eine herrliche Vision ...

 

in visionärischer Liebe .. deine poetessa ..

 

und heute .. zum erstenmal noch ein Nachtrag ..

Gruppenbild über Menschen ohne Visionen ..

Treffpunkt .. Atelier kunst-berührt ..

.. oder als die Menschen Farbe bekennen mussten ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 12. November 2013 11:00)

    Liebste Poetessa,

    Visionen öffnen Horizonte.
    Lassen uns neue Wege und Welten entdecken. Welch Vielfalt in den Pigmenten.
    Ein magischer Ort, die Kremerei.
    Dort geh ich schon wandern
    in Bildern und Worten.
    Da ist mein Geist in aktiver Bereitschaft.

    Liebste Poetessa,

    so betreten wir voller Freude Länder in den buntesten Farben,
    lernen Menschen kennen,
    die farblos sind und an Farbe gewinnen,
    wenn wir uns auf sie einlassen oder uns
    in sie reinspüren.
    Manche sind in unserer Vision andersfarbig als in der Realität.
    Doch wir sind offen für alles.

    Ich freue mich auf unser Gruppenbild.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

schon wieder wollen die Tränen heraus ..

diese Worte, es wird noch viele Tassen geben ..

das ist so ein tiefes Berühren in einer wunderbaren Stärke ..

und so ein getragen werden ..

da ist jemand .. der trägt Sorge um Dich ..

in dieser einfachen und kleinen Geste ..

da stecken soviele Welten ..

und der Gedanke ..

dass es soviele Teesorten gibt ...

welche Welten man zusammen alles entdecken kann ..

ich würde es die Visionstasse nennen ..

die wir uns da gegenseitig gönnen ..

es breitet sich aus ..

die Visoin .. wie ein Wasser ..

unaufdringlich .. aber doch nicht haltend ..

 

Liebste Lyrike,

 

ich denke, wir haben jetzt einen Anfangspunkt gefunden ..

ja .. nach solanger Zeit sind wir am Anfang ..

aber Anfang heisst nur ..

dass etwas ein Ende hat ..

neue Welten sind sichtbar ..

dies alten zu verlassen ..

das ist das Ende .. das ist die Evulotion ..

 

so visioniere ich heute meine Gedanken zu Dir .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 11. November 2013 14:46)

    Liebste Poetessa,

    trafen sich zwei
    und berührten sie sich.
    Mit Worten so rein
    wie eine Quelle.
    Frisches, klares Wasser
    sprudelt in ihrem Sein.
    Trinken wir davon,
    wird unser Geist geweckt.

    Liebste Poetessa,

    mit dir fängt bei mir was neues an
    und hört was altes auf.
    Welch wunderbarer Vision.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

undank ist der Welten Lohn ..

nicht in unserer Welt ..

gestern .. die Magie des Schwarzes ..

hat es mich mit hineingezogen ..

doch wusste ich ..

um dein Dasein ..

sah diese Hand ..

die sich mir bot ..

denke noch an die Geste ..

eine Tasse Tee hast du mir gefüllt ..

in diesem Moment waren wir in unserer Welt ..

kein Danke kam von mir ..

war ich doch emotional nicht anwesend ...

doch die Hülle wollte dankeschön sagen ..

brachte es aber nicht heraus .

 

Liebste Lyrike,

 

und doch hörtest Du mein Danke in deinen Ohren ..

denn diese Alltagshandlung hat mich erfüllt ..

mit einem Gefühl der Sorge ..

Sorge, die wir immer Sorge tragen lassen werden ..

ohne dafür ein Dankschön verlauten zu lassen ..

war es das leise, nichthörbare Gefühl der Freude in mir ..

halt .. da ist jemand ..

der sorgt sich, ohne sich die Sorge als Dank darlegen zu lassen ..

 

so sage ich jetzt aber ... dankeschön .. diese Geste war wunderbar .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 10. November 2013 12:31)

    Liebste Poetessa,

    ich erinnere mich genau an diese Geste.
    Zart, sanft, von uns beiden gefühlt.
    Eine warme Tasse Tee.
    Sagt sie manchmal mehr als tausend Worte.
    Flüstert, ich bin für dich da.
    Trinke aus mir, so wird deine Seele gesund.

    Liebste Poetessa,

    das Verstehen ohne Worte,
    ist das tiefste Gefühl zweier Menschen,
    die in Liebe und absolutem Respekt
    miteinander geh'n.
    Die sich zugewandt oder abgewandt voneinander die Güte geben,
    geliebt zu sein in ihrem Sein,
    in ihrer Eigenheit,
    in ihrer Empfindsamkeit,
    in ihrem Selbst.

    Es wird noch viele dieser wunderbar gefüllten Tassen geben, ohne Erwartung...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ich sah dich so glücklich gestern .,

neue Federn bedeckten deinen Körper ..

liessen deine  Augen leuchten ..

weg mit den alten Federn ..

die verklebt waren und von Schmerz behangen ..

dieses neue Federnkleid bringt Strahlen in Dich ..

lässt dich wandeln den neuen Weg in einem anderen sein ...

 

Liebste Lyrike,

 

ich hatte so die Freude in mir ..

war es doch, als wenn das Kleid auf dich gewartet hätte ..

Du hast es in die Hand genommen ..

der Faden der Erscheinung war sofort gespannt ..

so sagte das Kleid zu mir ..

es ist nur für Karina ..

ich habe auf sie gewartet ..

 

Liebe kann auch Güte sein und Güte ist das Ganze  .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 09. November 2013 17:34)

    Liebste Poetessa,

    dass ich so glücklich bin,
    hab ich auch sehr viel dir zu verdanken.
    Du lässt mich in meinem Sein
    so wunderbar atmen.
    Gibst mir immer wieder diese Liebe,
    die auch Güte ist.
    So lege ich mein altes Gefieder ab.
    Die Federn sind ausgefranst, haben keinen Glanz mehr.
    Durch dich und mich und mit uns zusammen,
    ist ein so zartes und buntes Kleid unser Sein.
    Das ist unser Weg, den wir uns ebnen.
    In Respekt, liebste Poetessa,
    und wahrer Liebe.

    Voll Güte lieb ich dich und in Liebe sind wir gütig zueinander.
    Was gibt es schöneres!!!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

abgehoben ist er ..

von heute auf morgen ..

seine Federn waren bereit .

auch meine Feder ..

aus deren Worte entspringen ..

federleicht kamen sie heraus ..

manchmal erschrak ich selbst über deren Erscheinen ..

doch dich dann auf dem Rücken unseres Vogels zu entdecken .

lächelnd und mich mutig anblickend ..

das gab mir die Zuversicht ..

hier ist das Erscheinen für uns im richtigen Schein ..

 

Liebste Lyrike ..

 

der Vogel weiss um unser Nest ..

dort wo nur wir uns aneinanderwortkuscheln ..

geben uns Wärme und Halt ..

ohne den anderen aus dem Wortnest zu stossen ..

das ist eine Welt voller Worthingabe ..

ich gebe .. du gibst .. aber jeder nimmt ..

 

Ich nehme mir das, was du in mir zum Erscheinen bringst . deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 08. November 2013 21:00)

    Liebste Poetessa,

    der Vogel weiß um unser Nest
    und ich auch.
    Ein Nest, das wärmer und sicherer nicht sein kann, weil es aus einer Basis besteht,
    die einzigartig ist.
    Ein Nest aus einem Wortgeflecht,
    voller Tiefe, voller Liebe.
    Hier lässt sich unser Vogel gerne nieder,
    sinniert mit uns und leiht uns seine Federn,
    um damit neue Wortwelten zum Erscheinen zu bringen.

    Liebste Poetessa,

    umwoben sind wir drei,
    was kann es schöneres geben,
    als dieses unsere echte Leben!
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

musste ich kurz Luft holen ..

den Schlaf schlafen ..

der mir in letzter Zeit entflogen ist ..

doch nun ..

auf dem Rücken unseres KAVEvogels komme ich zur Ruhe ..

betrachte die Dinge aus einer Vogelperspektive ..

weiss ich doch ..

dass dieser Blick ein anderer ist ..

die Wärme des Gefieders geben mir Ruhe ..

deine Anwesenheit lässt mich fallen ..

weiss ich doch  ..

kein forderndes Wort wird dir entkommen ..

 

Liebste Lyrike,

 

ich weiss um deines Daseins ..

ohne auch nur den Ansatz einer Erklärung fordernd ..

denn zwischen uns gibt es nichts zu erklären ..

da ist alles ohne Muss ..

es ist einfach ein Sein für den anderen ..

ein Wortdasein immer im Fluss ..

dafür danke ich dir .. ohne Worte ..

denn du kannst es fühlen ..

und dass ist das, was uns gemeinsem mit unserem Vogel fliegen lässt ..

 

wir werden noch viele Welten befliegen .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 07. November 2013 14:16)

    Liebste Poetessa,

    es ist unser ganz besonderes
    Miteinandersein.
    Ungezwungen und doch so intensiv.
    So herrlich frei und doch verbunden.
    Schön, dass ich dich wieder lese.
    Unser Vogel hat ein paar extra Runden gedreht
    und dich nun auch wieder auf seinem Rücken.

    Liebste Poetessa,

    manchmal steht die Zeit still.
    Manchmal sitzt sie aber auch laut.
    Welch ein sonderbares Wortspiel.

    Ich freue mich auf unsere Weltenflüge, deine Lyrike

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Meine liebste Lyrike,

 

wir beide, nur wir beide dürfen mit ihm ..

er bietet uns seine Federn ..

sie sind leuchtend in der Farbe ..

glänzend lang und geschmeidig ..

nicht jeder darf mit ihm fliegen ..

diesem Wesen der Kraft und der Freiheit ..

doch wen er einlädt ..

diese, seine Welt der Farben zu entdecken ..

und auch deren Freigeistworte ..

den lädt er ein ..

ohne Zwang und ohne Muss ..

mit ihm dorthin zu fliegen ..

wo er .. der Maestro .. sein endloses Zuhause hat ..

 

Liebste Lyrike,

 

die Erkenntnis ..

wir beide .

geschützt von seinen Gefiedern ..

auf ihm sitzend ..

in die tiefe der Farbenquellen zu blicken ..

ist das nicht einfach nur schön ..

 

je höher, desto inniger .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 05. November 2013 11:16)

    Liebste Poetessa,

    wie schön dieser Vogel ist
    in meinen Gedanken.
    Ich seh ihn vor mir und
    er flüstert mir zu:
    "Steig auf kleines Mädchen, ich bringe dich weiter".
    Oh ja, ich spüre seinen warmen Rücken,
    die weichen Federn.
    Ich seh sein Gefieder schimmern, in den schönsten Farben der Welt.
    Welch wundersame Quelle des Seins.

    Liebste Poetessa,

    was hier entsteht, ist einzigartig.
    Ist von so großer Kraft.
    Ja, einfach nur schön!

    So fliegen wir zusammen...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Melankolie streute ihren süssen Duft heute über mir aus ..

es betörte mich .. es war wie ein Zauber ..

ich war nicht bewegungsfähig ..

doch der Geist ..

der strömte heraus aus mir ..

dachte ich doch .. das wird doch ein Ende haben ..

doch der Strom hat mich nicht unterbrochen in meinem tiefen Sein ..

eine Zeit des Wartens war sinnlos ..

denn diese Energie ist tragend und tragisch zugleich ..

weiss ich dann, dass ich es nicht bin ..

die es aus ihren Händen spricht ..

nein .. dieses helle und kostbare Flusstropfenblatt ..

es tropft und tropft und höhlt mich aus ..

fühle ich mich dann erschöpft ..

aber nicht ausgeschöpft ..

nein .. der Fülle voll ..

der Leere voll ..

 

Liebste Lyrike,

 

danke Dir du innige Wortgeistfreundin  ..

nie konnte ich die Nähe eines anderen durch Worte noch mehr spüren ..

denn es ist das Eigentliche, dass die Vergangenheit mitzieht ..

in diese Welt, wo die Starre ein Nichtbestehen hat ..

wo der Starrsinn verbannt ist ..

dort ist die unendliche Freiheit ..

gepaart mit den intimsten Gedanken ..

ohne sie jedoch in einer Stumpfheit zu offern ..

 

.. ich bin gefüllt mit dieser Müdigkeit des Nichterstarrens .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 04. November 2013 13:45)

    Liebste Poetessa,

    ich bin getrieben von einer so vollen Energie.
    Sie kommt aus mir, aber nicht von mir.
    Andere, mir sehr bedeutende Wesen,
    du weißt um sie,
    geben mir diese Fülle an tragender Kraft.
    Mein Körper, mein Geist ist es,
    der die Energien verwandelt in Wort und Bild.
    Es ist wie ein Zauber, der da von mir ausgeht.
    Manchmal scheint es mir, dass ich mir von der Seite aus zuschaue.
    Und ich lächel.

    Liebste Poetessa,

    explosionsartig im Schwall der bezaubernden Worte,
    schaffen wir uns eine Brücke.
    Sie trägt uns, im Hier, von mir zu dir, in die Welt.
    Welch Freiheit im Sein.

    Mit aussendender Quelle...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

rückwärts will ich heute in den Schein scheinen ..

was ist der Ursprung dort ..

wie ist dieser Schein entfacht worden ..

ist es denn eine Art Sehnsucht ..

diese hat einen kleinen Punkt im Sein gefunden ..

dort .. dann diese Reibung ..

der Ursprung für einen Funken ..

dieser hat dann den Schein entfacht ..

 

Liebste Lyrike,

 

so kann es oft nur ein kleines Wort sein ..

eine Begegnung mit jemanden ..

eine Geste ..

ein Lachen oder eine Träne ..

oder oder oder ..

und dann .. erscheint etwas ..

in uns .. in unserer Welt der Buchstaben ..

und schon purzeln sie aus einer Scheinwolke heraus ..

auf uns nieder ..

und wir .. wir tanzen mit diesen Stäben einen Tanz der Wort ..

 

was für ein Freitanz .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 03. November 2013 10:41)

    Liebste Poetessa,

    so ist es!
    Manchmal ist es ein Wort oder ein Blick,
    manchmal eine Geste...
    Es kommt immer darauf an, dass der Schein nicht trügt.
    Dass wir dafür das Gespür haben.

    Liebste Poetessa,

    den Schein von hinten zu erfahren, zu erspüren,
    ist eine gute Idee.
    Vom Ursprung im Sein,
    um das Kommende zu empfangen.
    Deine Lyrike

  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 03. November 2013 10:41)

    Liebste Poetessa,

    so ist es!
    Manchmal ist es ein Wort oder ein Blick,
    manchmal eine Geste...
    Es kommt immer darauf an, dass der Schein nicht trügt.
    Dass wir dafür das Gespür haben.

    Liebste Poetessa,

    den Schein von hinten zu erfahren, zu erspüren,
    ist eine gute Idee.
    Vom Ursprung im Sein,
    um das Kommende zu empfangen.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja .. das ist wie im Dunklen tappen ..

sieht man den Knopf ..

den es zu drücken gilt ...

sein Leuchten ist wie ein Weihnachtsbaum ..

doch .. die Lampen erlischen ..

der Knopf wird gedrückt ..

und .. kein Baum mehr ..

kein Stamm mehr zum festhalten ..

doch .. da ist sie ..

diese Energie der Hoffnung ..

die man streut ..

wie das Salz auf das Eis ..

es frisst sich ein ..

die Hoffnung ..

 

Liebste Lyrike,

 

die Hoffnung, wieder sicheren Boden unter den Füssen zu bekommen ..

wieder den Tritt knistern zu hören ..

all das, das ist es, was den Weg des Weihnachtsmannes leuchten lässt ..

ob er es jemals erleben wird ..

oh, du fröhliche .. oder so ähnlich ...

 

nein .. der Osterhase hinterlässt auch keine Spuren .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 01. November 2013 10:35)

    Liebste Poetessa,

    so gilt es in uns,
    unser Leuchten zu bewahren.
    Dass immer ein wenig Restlicht in uns scheint
    und wir nicht im Dunkeln tappen.
    Es sei denn,
    die Finsternis ist unser Bedürfnis.
    So sende ich dir in Gedanken
    einen Lichtstrahl,
    der dir Wärme und Energie spendet.

    Liebste Poetessa,

    geben wir die leuchtende Spur für uns,
    so ist unser Weg immer voller Hoffnung.
    In diesem Sinne wünsche ich dir einen
    innerleuchtenden Tag, deine Lyrike.

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Liebste Lyrike,

 

irgend etwas liegt in der Luft ..

es nähert sich langsam an uns heran ..

ist es wieder diese Macht, die mit uns macht, was sie will ..

im Kleinen werden wir gehalten ..

damit die grossen Mächte agieren können ..

so schalte ich den Knopf der News auf aus ..

weil es nichts Neues ist ..

nein .. der Gedanke an das Kampfschiff Macht ..

das aus ist, die neuen Welten zu eroberen ..

den hatte ich schon vor vielen Monaten ..

hatte diese dunkel Seite der Menschheit als Übermacht visoniert ..

dass wir eigentlich nur noch ein Miniteil zum noch zerkleinern sind ..

 

Liebste Lyrike,

 

diese Macht ist auch im engen Umfeld immer wieder zu spüren ..

dass Menschen wie fremdgesteuert den Tag durchschreiten ..

geführt von einer Energie des Anderen ..

du durftest es leider am eigenen Leib erfahren ..

was macht dies mit uns ..

es macht uns krank und verwundbar ..

so  ist es das Wunder der Eigenkraft, dass uns helfen wird ..

unsere Kraft in uns zu spüren ..

sei umzuwandeln in eine Art Abgrenzung ..

halt, stop .. bis hierhin und nicht weiter ...

 

das .. das wird unsere eigene Waffe sein, deren Munition endlos ist .. deine poetessa

 

und dann .. dann ist da noch die LIEBE .. das ist Kraft in der reinsten Form ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 31. Oktober 2013 19:43)

    Liebste Poetessa,

    es knistert in der Luft.
    Seltsame Energien.
    Ist das vielleicht der Wechsel zur kalten Jahreszeit???
    Fremdgesteuert zu sein macht wirklich krank und das darf nicht sein!!!
    Es ist wichtig, dass jeder für sich achtsam mit sich ist, so dass dies keine Wunden in uns verursacht.

    Liebste Poetessa,

    die Kraft der Liebe strömt aus unseren Worten.
    Welch wundersame Kostbarkeit.

    In Liebe, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

erschienen warst du über Tage nicht ..

doch spürte ich dein Scheinen in mir ..

wusste ich doch ..

du bist nicht ausgeblendet ..

wusste ich doch ..

dass deine Energie auch im Nichtsichtbaren scheint ..

hatte ich keine Angst vor dem Dunklen ..

hatte ich keine Angst um unsere Worte ..

 

Doch .. froh bin ich ..

dass du wieder erschienen bist ..

wo auch immer unser Blick getrennt wurde ..

verbunden sind wir durch etwas anderes ..

dessen Kostbarkeit nur die Menschen schmecken dürfen ..

diejenigen, die sich nie zuviel von dem nehmen würden ..

sondern, die in dem Kleinen das Volle erblicken ...

 

Mein Blick lächelt .. was gibt es Schöneres .. poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 29. Oktober 2013 04:39)

    Liebste Poetessa,

    glaubte ich einen Menschen zu kennen,
    doch irrte ich mich.
    Wie heißt es so richtig?
    Glauben ist nicht wissen.
    Ganz genau.
    Es hat mich getroffen und wieder eine Wunde hinterlassen.
    Ach wenn es so einfach wäre...hinter lassen!!!
    Es hinter mir lassen oder drüber stehen.
    Ich frage mich nur wieder dabei,
    ob die Menschen manchmal überlegen,
    was sie da so sagen?
    Doch das soll mich nicht kümmern.

    Liebste Poetessa,

    ich weiß um dich und ich weiß um mich.
    Es ist wirklich eine Kostbarkeit mit uns.
    Eine bare Kost in der Einheit zur Reinheit und keine von uns fügt der Anderen Wunden zu.
    Im Gegenteil...du machst mich heil.

    Im demütigen Sein, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

wandle ich durch meine Sinne ..

so entdecke ich sinnvolle Dinge ..

die mich anziehen ..

gestern eine Begegnung mit einem Menschen ..

dessen Gerüche ausgeschaltet waren ..

doch .. hatte er einen Geruch des Wassers wahrgenommen ..

und das beschäftigte ihn sehr ..

ich sah ihn an ..

das Blau seiner Augen faszinierte mich ..

es liess so tief blicken ..

da erkannte ich ..

dieser Mensch ist untergetaucht gewesen ..

hatte eine schwere Krankheit hinter sich ..

und nun .. nun ist er am Auftauchen ..

das Glück des Überlebens strahlte aus dem Blau heraus ..

ich war tief betroffen ..

und doch .. so glücklich ..

mir kamen die Tränen ..

und ich konnte seine Freude am Leben riechen ...

 

das war eine wundervolle Sinnesbegegnung .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 28. Oktober 2013 10:16)

    Liebste Poetessa,

    sind es solche tiefsinnigen Begegnungen mit Menschen, die uns prägen,
    die uns den Wert und den Willen des Lebens aufzeigen.

    Lebenssinnfroh, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

ja, ein Zauberer zaubert sie alle aus einem Hut ..

was für eine behütete Welt es doch ist ..

man muss nicht auf der Hut sein ..

denn hier ist die Leidenschaft im Glas zu spüren ..

es sprüht förmlich  vor Eroberung ..

diese Kraft an Dynamik ist fast schockierend ..

erstmal durchatmen ..

sogar riechen kann ich sie ..

diese Intensität ..

was für ein Meister hat diese Kraft in Gläser gepickt ..

da kann ich nur den Hut ziehen ..

 

Liebste Lyrike,

 

wie würde dieser Hut aussehen ...

natürlich bunt .. und mehr als nur bunt ..

was kommt denn eigentlich nach dem Bunten ..

ich denke für mich ..

es ist die Erscheinung ..

das besondere Scheinen in deren Einzigartigkeit ..

welche Vorstellung von Leuchtkraft hat deren Entdecker wohl im Geiste vor sich ..

ich würde gerne ein bisschen in diesen imaginären Raum blicken ..

meinen Blicke schärfen ..

doch im Moment ..

ist die farbige Schärfe der Pickmente ein Ort des Abtauchens ..

 

wohin .. ja .. das bleibt mein Geheimnis .. deine poetessa

 


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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 29. Oktober 2013 04:47)

    Liebste Poetessa,

    eintauchen in das Mee(h)r der Farben.
    In die Unschuld der Pigmente.
    Sie riechen, sehen, schmecken, fühlen.
    Und wenn wir still werden in uns...sogar hören.
    Ich lege mich in sie.
    Werde eins mit den Pigmenten.
    Nehme sie auf und trage sie auf die Leinwand.
    Und wenn nicht, dann genieße ich sie,
    mit all meinen Sinnen.
    Dann bin ich glücklich.
    Die Farben sind meine Seele.
    Sie streicheln sie, sie küssen sie.
    Sie umarmen mich.
    Ich bin glücklich.
    Ganz tief in mir drin.
    Welch Kostbarkeit.

    Liebste Poetessa,

    so wunderbar diesen Augenblick mit dir zu teilen!!!!!
    Im glücklichen Farbrausch, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

was für eine Augenweide die Farbenwelt uns doch sein kann ..

so auch die Reise mit den Pi(g)ckmenten ..

kann mich nicht für eine Welt entscheiden ..

die Blaue .. ja die Blaue, die hat mich in ihre Tiefe gezogen ..

meine Augen waren versunken ..

in diese Welt der unendlichen Möglichkeiten ..

dazu .. dann das zarte Weiss ..

glitzernd und fordern in seiner Leichtigkeit ..

nervös meine Leinwand ..

ich spüre es förmlich kribbeln ..

traue mich nicht an sie heran ..

aus Angst, dort nicht anzukommen ..

 

Liebste Lyrike,

 

so schiebe ich den Vorhang der Ehrfurcht einfach zur Seite ..

aber .. der Respekt, der bleibt ..

denn das ist der Kreis der Kreativität ..

das respektvolle Umgehen mit meinem Geist ..

weiss ich  um seinen Moment des Ankommens ..

weiss ich um seine Art von Geduld, den er von mir fordert ..

in seinem eigenen Esprit ..

dafür .. dafür steht mir der Tag heute zur Verfügung ..

ich füge mich .. in einer wunderbaren Vorfreude ..

 

.. Aichstetten .. was für ein Häusermeer an Möglichkeiten .. deine poetessa

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Liebste Lyrike,


gestern.. was war da anders als es vorgestern war ..

überlege ..

sehe einen Trampelpfad ..

verschlungen führt er hinein ..

in eine Dickicht aus lauter Pilzen ..

sind es Fliegenpilze, die dort standhaft stehen ..

wohlwissend um ihre giftige Aura ..

stolz und mächtig stehen sie ihr Dasein dort ..

fühlte mit diesen ..

doch .. nicht stolz und mächtig ..

eher schwach und ohnmächtig ..

angesichts des Aussens in dem Machtdasein ..

das immer mehr zum Bumerang meines Geistes wird ..

 

Liebe Lyrike,

 

schützen will ich mich ..

da ist meine Schirm ..

mein Schutz in der Kreativität ..

nein .. dort hat die Realität ihre Macht verloren ..

verloren an einen Gegner, der gegen nichts ist ..

der nur die Freiheit des Inneren möchte ..

so nenne ich diesen den Freigeistpilz ..

der Pfad führt an diese Lichtung ..

dort lichtet sich das Dunkle der Macht ..

dort hat die Macht keine Qualtität des Zerstörens ..

denn .. dort ist nichts, was der Macht Nahrung geben kann ..

denn .. dort  wird der Lebenspilz von Macht nicht gekappt ..

sondern .. von dem Freigeist beschirmt ..

 

der Pfad .. wer suche, der finde .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 22. Oktober 2013 08:02)

    Liebste Poetessa,

    unseren Geist greift niemand an.
    Ist er nicht so leicht zu fassen.
    Er ist unser eigen denken.
    Nur wir haben uneingeschränkten
    Zugang zu ihm.
    Es sei denn, wir teilen ihn freiwillig mit.
    Aus freiem Willen.
    Wir haben immer die Wahl.
    Das stimmt mich ruhig.

    Liebste Poetessa,

    die Kreativität IST unser Raum und
    wir allein bestimmen, wer Zutritt bekommt.
    Wenn überhaupt.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

noch ist der Schlaf in den Augen ..

doch weiss ich .. dass der Blick die Augen schärfen wird ..

für den Tag .. der als Montag bereit steht ..

 

noch ist es eine weisse Wand ..

die der Nontag als Tag mir zeigt ..

doch  weiss ich ..

es wird Farben an die Wand kommen ..

im Lauf des Tages ..

 

noch ist meine Leinwand eine Verschlafene ..

noch ist meine Leinwand eine leere Weisse .

doch weiss ich ..

weiss ich, dass sie eines Tages stehen wird ..

ja stehen .. nicht hängen ..

denn .. es soll eine Darstellung zweier Menschen sein ..

die nicht mehr schlafen .. die ihre Blicke gerichtet haben ..

 

Liebste Lyrike,

 

worauf sich diese Blicke richten ..

das ist noch der Traum, der tief schlummert ..

doch zu wissen, dort .. auf diesem weissen Etwas ..

da wird etwas sein, dass so sein darf, wie es sein soll ..

 

what a wonderful world of expectation .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Montag, 21. Oktober 2013 08:24)

    Liebste Poetessa,

    dass etwas sein wird, das so sein darf,
    wie es will,
    das ist das, was Kunst für mich ausmacht.
    Der Blick ist im Auge des Betrachters.
    Wonach er trachtet, liegt in seinem Sinne.
    Meine Sinne sind gegenwärtig auf der Leinwand.
    Sie schwingen nach und hinterlassen jedesmal die Euphorie,
    die mich glücklich sein lässt.
    Glücklich, das zu verkünstigen,
    was in mir ist und nach außen will.

    Liebste Poetessa,

    so wird sie stehen unsere Leinwand,
    denn sie stellt was dar.
    Zuallererst uns und unsere Kunst in unserem Sein.
    Ich freue mich darauf.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

es ist mir ein Bedürfnis .. eine Bedürftigkeit ..

wenn das Dürfen eine Bedürfnis sein darf ..

ein Dürfen ohne zu müssen ..

dann ist es so eine Fülle ..

die muss einfach dürfen ..

was bedarf es dazu ..

ein nicht müssen müssen ..

oder ein Dürfen ohne den Bedarf zu müssen ..

ja, ein herrliches PingPongWortspiel ..

und kein Muss an Punktsieger .

es gibt sie, die Punkte ..

aber .. jeder Punkt ist kein Muss ..

jeder Punkt ist ein Dürfen ..

 

Liebste Lyrike,

 

wir PingPongen die Worte hin und her ..

in einem Raum der ohne Müssen ist

wir dürfen alles ..

und doch ist sie immer da ..

die unsichtbare Grenze ..

denn jeder weiss um sein Dürfen und Müssen ..

 

Muss so nicht der Respekt dürfen .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Sonntag, 20. Oktober 2013 12:09)

    Liebste Poetessa,

    beide dürfen, so wie es bei uns kommt.
    Ohne Angst, ohne Wunden, ohne Druck.
    Jede von uns lässt die Andere sein.
    Das ist Respekt und Akzeptanz.
    Im Prinzip nichts besonderes,
    aus Erfahrung jedoch etwas ganz besonderes.

    Liebste Poetessa,

    gerne pingponge ich mit dir.
    Es ist kein Wettkampf.
    Es ist Leben und Sein im Augenblick,
    so wahr, so echt, so rein.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

wenn wir etwas verloren haben ..

dann gewinnen wir das Bewusstsein dafür ..

so sehe ich es ..

denn wir wissen dann, dass wir etwas besessen haben ..

ob gut oder nicht gut ..

das ist nicht die berühmte Frage ..

wieso auch immer Frage ..

wieso auch immer eine Antwort für etwas haben .

wieso es nicht einfach so lassen, wie es ist ..

immer diese Herumstochern ..

immer diese Nachforschen ..

wieviel Energie es uns doch raubt ..

ist dies der Räuber Hotzenklotz ..

der uns immer eine Schwere vermittelt ..

 

Liebste Lyrike,

 

danke für das Sein .. sowie gestern ..

kein Klotz zu spüren ..

nur ein Gehen ..

wohin .. das ist doch nicht so wichtig ..

der Schritt war es .. der entscheidend war ..

 

der nächste folgt zugleich .. deine poetessa ..

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  • Mademoiselle Lyrike (Samstag, 19. Oktober 2013 13:43)

    Liebste Poetessa,

    auch ein großer Dank meinerseits!
    Für das immer Sein dürfen.
    Keine Schwere, kein Verstellen,
    sondern immer ein Sein im Ursprung,
    der, der gerade ist.
    Herrlich und einfach unbeschwert.

    Liebste Poetessa,

    in freudiger Erregung verspüre ich
    dieses kribbeln in mir.
    Auf alles, was kommt, vor allem aber
    im Augenblick.
    Denn jeder mit dir ist ein besonderer.
    Deine Lyrike, im glücklichen Sein

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Liebste Lyrike,

 

was macht den Alltag aus ..

ist er doch auch Zeit in der Zeit ..

wird es Zeit, diese Zeit als Alles zu sehen ..

als Alles zu nehmen, was wir in unserem Leben haben ..

so sollte der Morgen ein Erwachen sein ..

mit der Möglichkeit heute Alles zu erleben ..

denn .. vielleicht war das schon Alles im Leben ..

 

Liebste Lyrike,

 

wenn wir an Alles denken, was wir noch Alles machen wollen ..

dann werden wir den Alltag nicht als Genuss empfinden ..

so lass ich das All weg .. sag nur der Tag  ..

der Tag kann Alles bringen ..

aber .. er muss es nicht ..

und trotzdem ist es ein Tag ..

an dem Alles möglich ist ..

 

nichts ist unmöglich, wenn Alles möglich sein kann .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Freitag, 18. Oktober 2013 07:29)

    Liebste Poetessa,

    heute meine Gedanken, bevor ich deine las:
    Alles was zu Ende ist, kann auch Anfang sein.
    Wie wahr.
    Oft hab ich das nicht verstanden.
    Doch heute und rückblickend auf mein Leben,
    ist es so.
    Etwas war zu Ende und lange, viel zu lange
    lebte ich in dem Ende.
    Doch geht es nicht vielen so???
    Wollen wir oft das festhalten, was war?
    Wollen es nicht loslassen, nicht begreifen, dass etwas neues nun ansteht?
    Wieviel Alltag haben wir dadurch nicht bewusst erlebt?
    Doch es ist gut aufzuwachen, zu erkennen, um das Schönste überhaupt zu bemerken.
    Nämlich den Alltag.
    Denn er ist da, auch wenn wir noch im Ende sind und den neuen Anfang noch nicht spüren oder spüren wollen.
    Wenn er dann da ist der Zeitpunkt, dann kommt die Frage:"Wovor nur hatte ich so Angst"?

    Liebste Poetessa,

    aller Tage ist ein neuer Anfang, wir dürfen ihn sehen, spüren, leben.
    Welch Kostbarkeit der Natur, des Zeitenlaufs.

    Im endlosen anfangen, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

alles hat seinen Grund ..

auch wenn man es nicht immer versteht ..

vielleicht stehen wir am falschen Punkt ..

dann können wir das Eigentliche nicht so sehen ..

vielleicht täuscht ein Licht über das Eigentliche hinweg ..

welches in dem Moment uns blendet ..

aber immer vielleicht und vielleicht ..

was ist das für ein Wort ..

um vieles leichter ..

oder leicht zuviel ..

wer weiss .. vielleicht .. eines Tage .. ein Vieles an Leichtigkeit ..

 

Liebste Lyrike,

 

der Schmerz stand im Mittelpunkt ..

kein vielleicht .. nein .. eine Tatsächlichkeit ..

so musste ich daran denken ..

dass man es vielleicht hätte anders machen sollen ..

aber .. es ist nicht leicht ..

im Nachhinein .. ein Vielleicht zwecklos ..

so stellt man sich dem, was da ist ..

dem Schmerz .. versucht dessen Sinn zu erkunden ..

eine Entdeckungstour in das Unendliche ..

so bleibt der Moment der Erleichterung ..

dass es vielleicht besser wird ..

ist dass die Hoffnung .. oder ist es die Zuversicht auf das Vielleicht ..

 

aber unsere Worte .. kein Vielleicht .. sondern .. die vielseitige Leichtigkeit .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Donnerstag, 17. Oktober 2013 21:42)

    Liebste Poetessa,

    im Schmerz ist kein denken möglich.
    Da ist nichts leicht, sondern vieles wirklich zu viel.
    Dann wird vieles leichter im Schlaf.
    Der Körper weiss immer wieder, was er brauch.

    Liebste Poetessa,

    unsere Worte nie ein vielleicht, sondern immer ein immer!!!

    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

wie sich die Zeit mit Worten füllt ..

das ist mir heute wieder bewusst geworden ..

unsere Welt ist wieder um einen Sprung weiter geworden ..

oder .. sind wir es, die einfach immer mehr Sprünge wagen ..

eine wage Ansicht .. aber besser als eine dunkle Zuversicht ..

 

Nein .. dunkel ist unsere Welt nicht ..

sie geht mit uns einher ..

Wörter bekommen neue Gesichter ..

neue Wortgeflechte werden geflochten ..

neue Wortwelten zeigen sich ..

lassen uns nicht mit Normen vernormen ..

sind authentisch mit unseren Buchstaben ..

und diese mit uns ..


 

Liebste Lyrike,

 

wer diese Welt nicht mit seinem Geist beschreitet ..

der wird dem Freigeist nie begegenen ..

 

Ich sag einfach .. danke .. deine poetessa

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  • Mademoiselle Lyrike (Dienstag, 15. Oktober 2013 15:27)

    Liebste Poetessa,

    so ist es unsere Freigeistwelt,
    die diese Wortwelten entstehen lassen.
    Ein Schwingen der Gedanken, ein reifen authentischer Staben.
    Ein Geflecht, das immer wagnisreicher wird,
    weil wir die sind, die sich wagen.
    Es geschieht ohne Druck, ohne ein Muss.
    Das ist der Schlüssel zu unserer Wortwelt.

    Liebste Poetessa,

    immer weiter will ich mit dir so durch die Welt.
    Auch dir ein tiefes Dankeschön für deine Treue.
    Deine Lyrike

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