POESIEALBUM II .. im Sein der Zeit

KAVEwords .. der Ursprung von Karina und eve ..

Liebste Lyrike,

 

wir fanden einen neuen Ursprung ..

haben die Worte unserer Namen zu einem Neuen vereint ..

so schreiben wir nun mit vereinten Kräften unsere KAVEwords ..

bleiben dabei uns selbst treu ..

es ist unser Wortzauber ..

wollen nicht sein, wie es andere sein wollen ..

wollen passen in unser Eigenes ..

führen unsere Worte heraus aus dem Käfig ..

merken, dass wir etwas zauberworthaftes damit erreichen ..

ist das nicht ein Geschenk ..

 

Liebste Lyrike,

 

ein neuer Weg .. aber ohne Ziel ..

denn nur das Treibende ist unser Treibsand ..

die Worte werden uns den Sand aus dem Getriebe treiben ..

es wird fühlbar für uns sein ..

 

wo kein Käfig, da kein Drang nach Befreiung .. deine poetessa ..

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Kommentare

  • Madmoiselle Lyrike (Montag, 20. Mai 2013 10:17)

    Liebste Poetessa,

    welch zauberhafte Worttropfen dort
    im Sand.
    Der Wind treibt sie fort...
    Hinaus in die Welt.
    Hinein in die Herzen der Menschen.
    Zu öffnen die Starren.
    Ohne zu sperren.

    Liebste Poetessa,

    welch großer Schatz in uns.
    Im Zauber der Worttropfen...
    auf unserer schwingenden Woge.
    In unserem wahren Sein...
    Hin und Her.

    Aus dem Käfig, in den Sinn...deine Lyrike

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Liebste Lyrike ..

 

lösen sich die Worte doch auf ..

zerteilen sich in unendliche Teile ..

winzig klein und fein zerstäuben sie sich über uns ..

benetzen unsere Augen und unsere Haut ..

ich spüre sie ..

an mir nicht klebend ..

sondern belebend ..

es fühlt sich an wie Samt, wenn sie an mich kommen ..

so heisse ich sie willkommen ..

es geht unter die Haut ..

da wollen die Worte sein ..

da ist ihr Ursprung zu neuen Inseln ..

 

Liebste Lyrike,

 

diesen Zauber zu erleben ist eine Wunderwelt ..

ohne das Wunder passieren ..

hörst du die Haut atmen ..

sie saugt ein den Geruch der Worte ..

verbinden sich dort mit den Sinnen zu etwas Neuem ..

ein neuer Ursprung der Sinnlichkeit ..

 

.. spüre hin .. es wird uns führen .. deine Poetessa ..

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  • Madmoiselle Lyrike (Samstag, 18. Mai 2013 08:39)

    Liebste Poetessa,

    bin wortvoll bestäubt.
    Die Gedanken fliegen die Worte herbei.
    Wie wundervoll die Blüte der Poesie.
    Es ist die Kunst der Wortwelt.
    Sie schwingt in mir.
    Berührt mich.
    Lässt meine Haut erzittern, wenn ich mit dem
    Finger über geschriebenes streiche.
    Worte müssen nicht immer gesagt sein,
    aber sind oft gedacht.

    Liebste Poetessa,

    Worte öffnen mein Herz.
    Worte wollen aus mir strömen.
    So freu ich mich auf die Quelle in dir und in mir.

    Im wundervollen Wortfluss...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

neue Dinge erneuern das Alte ..

wir nehmen aus dem Alten die neuen Ideen mit ..

lassen uns in der Ideenwelt neu gebähren ..

viele Inseln werden wir dort erkunden ..

sind wir die Abenteurer ohne Kompass ..

doch .. der Stift .. der die Gedanken hält ..

der ist unsner Wegbegleiter ..

niemals hört er auf zu fliessen ..

er ist des Meeres der Phantasie ...

immer können wir aus dem vollen schöpfen ..

 

Liebste Lyrike,

 

ein Schöpfen ist Schöpfung ..

mit Dir an der Seite ..

ein Dialog entsteht ..

der Neues bringt ..

 

.. so lassen wir uns treiben .. eve

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  • Madmoiselle Lyrike (Freitag, 17. Mai 2013 08:02)

    Liebste Poetessa,

    sind wir des Werkzeugs Gestalter.
    Welch Schöpfungsgut.
    Buchstaben tanzen in unserem Kopf.
    Kommen zusammen in den Topf.
    Nicht zu heiß und nicht verkochen.
    Nicht, dass sonst ein Wort zerbrochen.
    Aus alt wird neu-aus neu wird alt.
    Eine Vielfalt wird Gestalt.
    So berühren unsere Worte dich und mich.
    Sind sie vielleicht für so manchen ein Licht.

    Liebste Poetessa,

    mit dir zu schöpfen
    macht mich unglaublich reich.
    Ich danke dir dafür...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

heute mal die Poesie des Gartens ..

die Fenster nur einen Spalt geöffnet ..

und die Strömung von draussen ist enorm ..

geladen mit den Gerüchen des Flieders ..

der flatternd sein Gefieder bei mir lässt ..

getragen von Gezwitscher der geduldigen Vogelwelt ..

die mir in der Strömung ihr Lied singt ...

sitze ich vor dem saugenden Netz der Spinne ..

eine Spinne, die mich heimlich umwebt ..

doch die Strömung reisst die Fäden auseinander ...

ist stärker als das Netz der Cyberspinne ...

 

Liebste Lyrike,

 

die Strömung reisst mich mit ..

weiss ich doch, dass diese mich nicht verschlingen wird ..

in der Welt der Unereichbarkeit ..

ich ströme mit ihr ..

wohin .. das ist nicht wichtig ..

weiss ich doch, dass sie mich vorsichtig trägt ..

so lass ich ihr diese tragende Rolle ..

bin entspannt und trolle mich in den Tag ..

 

Das Rollenspiel der Natur wird nicht von Schauspielern gespielt .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Donnerstag, 16. Mai 2013 09:20)

    Liebe Poetessa,

    oh ja, du im Rollenspiel und ich im
    Farbenspiel der Natur.
    So öffne ich meine Augen, weit.
    Wird auch mal Zeit.
    Das saftige Grün...
    lässt meine Ideen nur so sprüh'n.
    Das satte Gelb...
    die frohe Farbe der Welt.
    Aber auch das Braun der Erde...
    wachse und werde.
    In der Natur bin ich still,
    weil meine Seele es so will.
    Hier hol ich mir Kraft,
    für meinen eigenen Lebenssaft.
    Ein unglaublich großer Schatz unsere Natur!
    Eine immerwährende Lebensspur.

    Liebste Poetessa,

    weiß ich doch um die Kostbarkeit der Natur...
    Ist sie Balsam und Liebe pur.
    Natürliches Farbenspiel...Worte braucht es da nicht viel...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

der Gedanke war da ..

schwanger mit der Poesie ..

der Gedanke .. die Befruchtung ..

das Ei .. der Ursprung ..

ein Wort bricht auf ..

tausende von Strömen befruchten mich ..

sehe ich Welten hinter jedem Buchstaben ..

nehme die Stäbe ..

fühlen sich an wie Mikadostäber ..

lasse sie einfach fallen ..

im Hier und Jetzt ..

ein wilder Haufen ..

doch .. ich fackle nicht lange ..

weiss ich doch um des Augenblicks des Ursprunges ..

 

Liebste Lyrike ..

 

bereisen wir doch die Welten des Wortursprungs ..

sind Nomanden ohne Gepäck ..

wo wir uns niederlassen ..

da ist unser Wortdasein ..

preisen der Schätze der Möglichkeiten ..

fühlen darin unsere Oase ..

welch wunderbares Nomadenleben ...

 

die Welt ist ohne Worte, wenn wir diese nicht bereisen .. eve

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  • Madmoiselle Lyrike (Dienstag, 14. Mai 2013 11:19)

    Liebste Poetessa,

    oh ja, welch wunderbarer Gedanke...
    Schwanger mit der Poesie.
    Ja, lass uns reisen in die Welt der Buchstaben.
    So geh ich schon mal los.
    Im Gepäck sind:
    A wie Abenteuer
    B wie Berührbarkeit
    C wie Chello (welch sinnliches Wort für dieses bedeutende Instrument)
    D wie Demut
    E wie Empfängnis
    F wie Fantasie
    G wie Genuss
    H wie Heiterkeit
    I wie Interesse
    J wie Jade
    K wie Kunst
    L wie Liebe
    M wie Mondschein
    N wie Natur
    O wie Ode
    P wie Poesie
    Q wie Quer
    R wie Regenbogen
    S wie Sinnlichkeit
    T wie Tinte
    U wie Ufer
    V wie Vogel
    W wie Weite
    X wie Xylophon
    Y wie Yellow
    Z wie Zentrum

    Liebste Poetessa,

    welch große Vielfalt in der Reise der Worte.
    Begeben wir uns an geheime Orte.
    Gute Reise...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Stunden der Macht machen mir zu schaffen ..

habe ich den Pfad gefunden ..

doch das Finden allein ist nicht das Öffnen dorthin ..

die Macht ist sperrend und doch treibend zugleich ..

soll ich voran das Mächtige mir stellen ..

wie kann ich das schöpfen, was des Machtenswillen zeigt ..

es ist eine Unmöglichkeit, die ich machbar machen möchte ..

wird es mir gelingen ..

werde ich den Zugang erschliessen können ..

habe ich den Schlüssel dorthin noch nicht gefunden ..

oder will ich ihn nicht finden ..

 

Liebste Lyrike ...

 

was ist die Rose ohne Blüten ..

was ist die Macht ohne den Menschen ..

macht die Macht den Menschen aus ..

so wird die Rose verblühen ..

doch blühen will ich im irdischen Rosendasein ..

will spüren die wachsende, pflegenden und hegende Macht ..

das Streben nach der Luftigkeit in der Schwere ..

ein schwereloses Treiben der Triebe ..

sie werden den Weg dorthin finden ..

dorthin, wo Raum für das Wachsen ist ..

 

Schönheit in rosigen Zeiten, die ohne Uhr der Zeit sind .. eve

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  • Madmoiselle Lyrike (Dienstag, 14. Mai 2013 07:40)

    Liebste Poetessa,

    die Macht lässt mich ohnmächtig sein.
    Macht macht Abstand in mir.
    Ich glaub ich mag die Macht nicht.
    Die Gedanken an die Macht lähmt
    mein denken.

    So werde ich meinerselbst achten
    und nicht nach der Macht trachten.
    Ja, das fühlt sich für mich besser an.

    Liebste Poetessa,

    im achtvollen Sein ist die Macht für mich
    nur klein.
    Mut macht Mut, wie gut das gut.
    Deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

längst ist der Schatten lang geworden ..

habe ich doch ihn immer gesucht ..

dabei vergessen, dass er die Dunkelheit mir bringt ..

betörend war sein Sog ..

doch nun .. lichte Momente des Daseins wollen ihn verdrängen ..

gibt er nicht auf sein Schattendasein ..

weiss auch nicht, ob ich die Helligkeit vertrage ..

so harre ich in Geduld des Scheines ..

die Scheinheiligkeit soll mich nicht führen aus den Zwängen des Schattens ..

hat er mir doch auch Dienste des Dienens erwiesen ..

erweise ich ihm vielleicht meinen Respekt ..

weicht er dann auf eine friedvolle Art von mir ..

ich sehe ihn an ..

er ist nicht sichtbar für das andere Ich in mir ..

doch fühle ich, dass es Zeit wird für den Abschied ..

trauer ich um ihn ..

gehüllt hat er mich in sein Gewand ..

doch das neue Kleid ..

es weht schon im Wind ..

bin ich noch der Behutsamkeit mächtig ..

doch auch diese Macht wird weichen ..

 

Liebste Lyrike,

 

das neue Kleid ist in einer wehenden Sichtweise zu sehen ..

wird es mir passen .. ist es mir nicht zu eng ..

verdränge schnell diese Gedanken ..

sag einfach Danke zu mir ..

und zu meinem Schatten ..

weint es etwa ..

ist er froh des Fortschreitens ..

ich bleibe .. ich setze mich ..

die Helligkeit erfüllt mich ..

ich freue mich auf das neue Einkleiden ..

will ich dort nicht mehr leiden ...

 

Es wird passen .. da ich um der Köpfe weiss, die ich schliessen muss .. deine Poetessa ...

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  • Madmoiselle Lyrike (Samstag, 11. Mai 2013 07:10)

    Liebste Poetessa,

    im Schatten der Wahrheit
    weht der Wind.
    Der Wind wird die Richtung ändern...
    und ans Licht kommt der wahre Schein.

    Die Wahrheit such ich...so spüre ich.
    Lässt mich nicht ruhen...so fühle ich.
    Was ist wahr?
    Wer ist wahr?
    Wo ist wahr?
    Wie ist wahr?
    Wann ist wahr?
    Bin ich wahr?

    Im Schatten des Windes
    weht mein Kleid.
    Mit Liebe geschneidert
    zu meinen Maßen.
    So trete ich hervor
    aus dem Schatten meinerselbst.
    Weil mein Licht mir so gefällt.

    Liebste Poetessa,

    in unserem Licht sind wir
    wie wir sind.
    So erstrahlt unser inneres Kind.
    Es ist gut so wie es ist...deine Lyrike.

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Liebste Lyrike,

 

zart umhüllt mich das Band des Nichts ..

habe ich es nie gesehen in diesem Gewand ..

will ich das Kleid in Nichts auf mir tragen ..

doch die Haut ist saugend ..

will das Nichts in dem Kleid verwandeln ..

in einen Duft des Daseins im Nichts ..

doch Nichts kann aus dem Nichts auch wieder verschwinden ..

so zittert die Haut in dieser Angst ..

ist auch die Angst ein Nichts ..

ein Nichts, dass uns mitnichten vernichten kann ..

trotzen wir in unserem Nichts ..

dann bin ich bereit für ein  nicht ohne weiteres ..

die Spiele des Nichts sind Spiegel ..

sie zeigen uns, dass wir aus dem Nichts Angst bekommen ..

ist das nicht ein nichtiges Spiel ..

 

Liebste Lyrike,

 

wer mit nichts zufrieden sein kann ..

der ist kein Taugenichts ..

nein .. er ist der Meister des Nichts ..

 

wo nichts ist, da ist alles .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Donnerstag, 09. Mai 2013 07:55)

    Liebste Poetessa,

    nichts kann auch alles sein?!
    Ein alles, das alles mit uns machen kann??
    Ist auch die Angst im Nichts alles?
    Die Angst im Dasein?
    Wer hat alles hat ist zufrieden?
    Was ist alles haben?

    Im sein da alles leben.
    Das ist alles.
    Mehr braucht es nicht.
    Oder doch???

    Alles oder Nichts...das ist eine Frage?

    Liebste Poetessa,

    im Anstoß aus dem Nichts,
    nun so viele Fragen zu allem.
    Es ist nicht alles Gold was glänzt.
    Ist vielleicht alles Gold was nicht glänzt?
    Gilt es, genau diese Seiten zu betrachten?
    Fein werden, bewusst werden im eigenen Sein.
    Da wo du eigen bist.

    Alles oder nichts...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

was steinhart oft ist ..

ist der Blickwinkel des Betrachtens ..

das Gefühl, der Stein kommt ins Rollen ..

überfordert uns in seinem harten Moment ..

doch beobachten wir das rollende Etwas ..

dann fangen wir an zu begreifen ..

das nur das uns vorwärts bringt ...

dass, was sich so zäh in der Masse bewegt ..

 

Zuerst schiebt es sich langsam an ..

doch die Bewegung ist unerbittlich ..

wir kommen ins Straucheln ..

wir kommen ins Rutschen ..

der Berg ist steil bergab ..

eine Steinlawine können wir auslösen ..

die alle mitnimmt, was sich in den Weg stellt ..

 

Liebste Lyrike ..

 

wenn der Stein des Anstosses sich bewegt ..

dann kann es uns überrollen ..

doch die Sicherheit im Da ...

ist der Berg in uns ..

merken wir plötzlich ..

dass gewisse Dinge von uns sich lösen müssen ..

Dinge, die ein Leben lang gehalten haben ..

unser Herz versteinert haben ..

doch nun .. die Bewegung ..

noch sind wir starr ..

doch die Starre wird sich lösen ..

darunter .. was auch immer ..

ein neuer Boden für sicheren Halt ..

 

Poesie ist steinreich .. eve

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  • Madmoiselle Lyrike (Mittwoch, 08. Mai 2013 08:24)

    Liebste Poetessa,

    welch wunderschöne Worte...
    Die Poesie ist steinreich!!!
    So begebe ich mich heute in
    dieses Reich der Poesiesteine.
    Stell dir diesen bunten Steine vor...
    Oh ja, mein Herz geht auf.

    Diese Worte des Zaubers
    werden mich heut tragen.
    Vergessen sind Ungerechtigkeiten...
    Verletzungen, Dinge, die so ungut sind.

    Ich gehe in den Tag...
    Zu dem Stein der Weisen...
    Oh wie ich nun diesen Ausspruch
    verstehe...
    Ich zauber heute meine Steine...
    Die Steine der Poesie in ihrem eigenen
    Reich.
    Da werden sie sein.
    Siehst du sie schon, liebste Poetessa?

    Liebste Poetessa,

    wie reich ist unser sein...
    Da, im Sein der Worte und Gefühle.
    Im echten Miteinander.

    Danke...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

bin wieder da ..

war woanders da ..

da waren viele neue Da s ..

einmal da und auch noch dort ..

dort in einem anderen Daseinsort ..

gibt es da etwas, was da anders ist ..

bin ich wie ein Kind in ein Dastaunen gekommen ..

neue Daseinsentdeckungen in Worten zu fassen ist schwer ..

so will ich ein leichtes Da Dir bringen ..

bin wieder da ..

in Worten kannst Du es lesen ..

die Augen haften an den Dabuchstaben ..

 

Liebste Lyrike,

 

habe mich nach Dir gesehnt ..

nach deinem Da in mir ..

da bist du ..

unverwechselbar da mit den deinen Worten ..

suchen sich die Worte die Orte des Dafüreinander ..

so schwinge ich unser Dasein in neuem Da ..

 

Da ist da .. und wenn ich nicht da war .. war ich da ..

denn Worte kennen kein .. wie spät ist da ... deine Poetessa ..

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  • Madmoiselle Lyrike (Dienstag, 07. Mai 2013 16:01)

    Liebste Poetessa,

    du bist wieder da.
    Da in unseren Worten, Gedanken.
    So schön, dass du wieder da bist.
    So haben sie mir gefehlt, unsere Worte
    im Dasein.
    Im Dafühlen, Daschreiben.
    In unserem Daseinsland.

    Daseinsorte, Daseinsworte...
    Daseinsfantasien...
    Daseinsträumereien...
    Mit dir im da ist das möglich.
    Wir lassen einander unser da im du im ich.
    So schön, um da zu sein.

    Liebste Poetessa,

    so heiße ich dich im hiesigen da wieder willkommen.
    Da wollen sie kommen, die Worte an
    zauberhafte Orte.

    So sind wir da...da wo wir sind...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

Ungeduld ziert meine Worte ..

Bescheidenheit .. keine Zier ..

warum ziere ich mich so ..

warum warte ich nicht in dem Zieren ..

was will ich verzieren ..

was will ich nicht verschönen ..

dass doch eigentlich Anspruch auf Hässlichkeit hat ..

 

Ist Hässlichkeit eine Zier ..

warum verzieren wir nicht mit Hässlichkeit ..

macht es die Dinge dann noch hässlicher ..

Hässlichkeit ist keine Zier ..

es ist ein Sein der Akzeptanz ...

Widerwillen .. doch will sie geziert werden ..

von mir .. erkannt und angenommen ..

 

Liebste Lyrike,

 

Hässlichkeit verziert mit der Erkenntnis ..

lässt mich erkennen ..

dass dahinter auch Schönheit sein kann ..

kann das sein ?

die Worte dehnen sich ..

sind verklemmt in einer Pseudozier ..

ich produzier die Zier des Versteckens ..

 

Schluss mit dem zierlichen Getue ..

zeigt Euch ihr Wesen der Zier des Hässlichen .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Sonntag, 21. April 2013 09:05)

    Liebste Poetessa,

    was ist hässlich?
    Was ist schön?
    Brauchen wir nicht erst die Hässlichkeit,
    um die Schönheit zu sehen?
    Oder brauchen wir erst die Schönheit,
    um die Hässlichkeit zu sehen?
    Darf in unserer Welt
    überhaupt die Hässlichkeit sein?
    Sind wir doch mal ehrlich!!!
    Mein Gefühl sagt etwas anderes.

    So will ich heut mal mutig sein
    und lass die Hässlichkeit zu mir rein.
    Gleich ein Gefühl der puren Liebe,
    so versetzt mir die Hässlichkeit keine Hiebe.
    Im Gegenteil, sie bringt mich auf den Weg.
    Zeigt mir, wie was gerade jetzt so geht.
    Hässlichkeit ist eine Frage von Liebe und Mut.
    Diese Einstellung...wie gut sie tut.
    Auch die Hässlichkeit hat ein recht zu sein.
    Wie der Tod nach dem Leben.
    Wie die Nacht nach dem Tag.

    Liebste Poetessa,

    haben wir den Mut für die Hässlichkeit.
    Schließen wir sie nicht aus.
    Vor allem öffnen wir die Augen
    für die Hässlichkeit...

    Siehst du auch wie schön sie ist...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Bande werden enger ..

der Musik tanzt auf mich zu ..

keiner Bewegung bedarf es ..

der Körper spürt die Nähe ..

er will die Stille halten ..

weiss er doch um deren Schwingung ..

draussen lassen will er die Geräusche ..

hat Angst diese tiefe Starre dann zu durchbrechen ..

es ist kein Laut in mir zu spüren ..

nur die Unendlichkeit der Musik ..

nie werde ich ein Ziel dort erreichen ..

denn das Ziel der Musik bin ich ..

der Tanz sind die Wellen ..

die mich zu mir treiben ..

 

Liebste Lyrike,

 

im Stillen des Tanzes ..

da ist sie ..

die Bewegung der Starre ..

wenn diese sich auftut ..

dann ist es das Unendliche ..

glücklich mit der Erkenntnis der Unerreichbarkeit ..

weiss ich doch ..

was kommt ist nur mein ..

 

.. tanzte ich heute in der Starre die Unendlichkeit der Musik ..

was für eine neue Welt des Bewegens .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Sonntag, 21. April 2013 08:52)

    Liebste Poetessa,

    in Bewegung auf mich zu,
    um still zu werden
    in mir drin.
    Zu spüren ist so viel Verkettung.
    Sie zu lösen ist mein Wunsch.
    Setz ich in Bewegung an,
    sind die Ketten immer enger an mir dran.
    Ich will die Ruhe in mir finden,
    nicht mehr mich in Ketten winden.
    Mein Ziel ist die Stille,
    im freien Wille.
    Wenn ich frei werde in mir,
    dieses Glück dann im Hier.
    Ja, genau so soll es sein,
    so tauche ich ein.
    In mich, dass es still wird in mir.

    Liebste Poetessa,

    im Stillen ein Spüren,
    ohne Ketten die einengen.
    Das tiefe Glück dann
    der Erkenntnis,
    dass oft wir selbst uns in Ketten legen.
    Nein...finden wir zurück zu uns.
    Hier sind wir...immer.

    Im freien Sein die Stille hören...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

gestern ein Treffen mit Ehrlichkeit und Liebe ..

ein Mensch, der offen dem Ichsein gegenüber ist ..

das Schwingen dieser nichtsichtbaren Wellen ..

ein Glücklichsein erzeugen diese ..

mit einem Mensch, der mich sein lässt ..

mein Sein mit Achtsamtkeit berührt ..

ein Vertrauen begleitet diese Begegnung ..

 

Liebste Lyrike,

 

denke ich dabei an die wunderbare Musik der Wale ..

erreichen diese Töne Weiten ..

weiten, die man nur mit gleichhörenden Ohren sieht ..

ja sieht .. man sieht in sich ..

nichts wird dort unachtsam berührt ...

das Boot des Vertrauens ist sicher ..

es schippert auf dieser Unendlichkeit sicher dahin ..

ein wunderbares Gefühl des Ankommens erreicht mich ..

wann .. das spielt nicht die Rolle des Erwartens ..

es soll niemand warten ..

es soll nur ein Empfangen in Freude sein ..

 

So kann ich schwimmen .. will aber nicht ..

habe ich doch ein Boot, dass ankern kann .. will aber nicht ..

und muss nicht .. aber ich kann bestimmen ..

welchen Hafen ich ansteure ..

der Gesang der Wale wird mich führen ..

dort wo die Türe immer offen steht ..

in Liebe und Berührtheit ..

 

So geniesse ich den Tanz auf den sanften Wellen .. deine Poetessa ..

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  • Madmoiselle Lyrike (Freitag, 19. April 2013 08:28)

    Liebste Poetessa,

    auch für mich ein Treffen gestern...
    mit einem bedeutendem Menschen.
    So wahr, so echt in sich.
    Und dabei spürbar diese tiefe Liebe,
    die spürbar war und ist.

    Diese Liebe trägt mich.
    Dieses wahre Sein dürfen ist bereichernd.
    Es ist wie ein Tanz mit den Wellen...
    Im Klang der Wale-für dich.
    Für mich ist es ein Tanz im Wind.
    Die Vögel zwitschern mir den Weg.

    So kann ich fliegen...wann ich will.
    So kann ich verweilen...wann ich will
    und wo es mein Herz begehrt.
    Im Flug der Leichtigkeit...
    die Gedanken lüften.
    Im Flug der Weite...
    mir nahe sein.
    Komm ich vom Wege ab,
    so leiten mich die Vögel.
    Ihr Ruf wird mich empfangen...
    dort wo das Leben ist...
    In all seiner Liebe...
    in uns, in mir, in dir.

    Liebste Poetessa,

    so werden wir sein...
    Im tanzenden Wellenflug.

    Einen singenden Gruß...deine lyrike

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Liebste Lyrike,

 

einfach so ist das nicht zu einfach ..

was ist denn nun einfach ..

ist das die Offenheit in der Klarheit ..

sehe ich dann die Dinge im einfachen Sein ..

weiss ich dann, wo ich stehe ..

meine Augen erkennen das Einfache ..

sie sind glücklich über das was jetzt ist ..

einfach so ..

wenn ich nicht mit meinen Augen im Augenblick sehe ..

dann ist es nicht einfach so ..

dann ist es keine Klarheit für eine richtige Sichtweise ..

 

Liebste Lyrike,

 

mein Sehen für Dinge ist im Wandel ..

einfach so ..

bin ich selbst überrascht, wie einfach es manchmal ist ..

wo habe ich nur meine Augen blicken lassen ..

ins Leere der Sichtweise ..

weise Dinge sind offen und verständlich ..

will ich verstehen, so muss ich klar bleiben ..

eines ist mir klar ..Worte sind einfach ..

man muss sie nur verstehen ..

in der Hinsicht, dass sie uns den Blick lassen ..

selbst für uns in die Klarheit und Offenheit zu kommen ..

 

... ein Weg ist verschlungen .. und doch sind es die Schritte, die die Klarheit bringen ..

deine Poetessa


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  • Madmoiselle Lyrike (Montag, 15. April 2013 08:46)

    Liebste Poetessa,

    einfach so...
    einfach mal...
    einfach zu...
    einfach auf...
    einfach ein...
    einfach mit...
    einfach hin...

    Einfach so genießen...das Leben
    und alles was es bereit hält.
    Einfach mal die Seele baumeln lassen.
    Einfach zu schön, um aufzuhören.
    Einfach auftanken und weitergeh'n.
    Einfach ein Lächeln weiterschenken.
    Einfach mit Liebe sein.
    Einfach hin und wieder einfach sein.

    Ja, liebste Poetessa,

    manchmal einfach einfach sein.
    Ohne wenn und aber.
    Einfach im Augenblick.
    Einfach so.

    Im einfachen Sein mit dir...einfach sinnlich...deine Lyrike.

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Liebste Lyrike,

 

der Schmerz des Erkennens ist Ohnmacht ..

erwacht man aus dieser ist man Benommen ..

von der Erfahrung des Nichtabgrenzens ..

wie fühlt es sich an ..

ein Zerreissen in mir ..

ich will nicht mehr .. doch wieder geschehen ..

 

Wandle ich dahin ..

im Gewand des Wandelns ..

kann die Farben nicht beschreiben ..

bin in Ohnmacht ..

will ich Farben erkennen ..

so muss ich die Augen reden lassen ..

die Wirkung dieses Redens in mir spüren ..

deutlich und mit sicherem Blick ..

immer wieder die Sichtweise in mir suchen ..

dort ist die Ohnmacht in ihrer Ohnmacht ..

im Inneren bin ich .. nicht mächtig .. doch autenthisch ..

 

Im Aussen die Ohnmacht ..

hat sie mich eingemacht in ihr Egalite ..

grenzen nun das ohne aus ..

wo nichts ist, da kann nichts sein ..

 

Liebste Lyrike,

 

was war denn dann die Macht in der Ohnmacht ..

ein Stolpern immer wieder über den gleichen Stein ..

ein Stein des Anstossens auf mein Stossen in mir ..

möchte ich dieses ambilvalente Gefühl bemächtigen ..

will es dorthin stellen, wo ich es im Blickwinkel habe ..

meine Augen schärfen für jegliche Bewegung dort ..

 

.. auch die Ohnmacht kann ein Gefühl des Weiterkommens sein .. so geht es um das

Erkennen von meiner Ambivalenz zu dieser ... deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Mittwoch, 03. April 2013 09:06)

    Liebste Poetessa,

    nicht mächtig, nein,
    das will ich gar nicht sein.
    Aber authentisch, ja,
    in meinem ganzen Sein so wahr.

    So heiße ich die Ohnmacht
    in mir willkommen.
    Nehme sie an und spüre für mich,
    was sie mir sagen will.

    Ich schließe meine Augen...
    Dann ist da erstmal nichts.
    Weißes Land, weite Flur.
    Von Schmerzen hier keine Spur.

    Kein verletzen von Fremden.
    Zutritt in mir nicht erlaubt.
    Kein Anschluß in meinem Sein.

    Ja, so fühl ich mich besser.
    Ich bin ich in mir.
    Und ich habe immer die Wahl....
    Wer, wann, wo und wie mit mir ist
    oder nicht!!!!
    Ich bin Königin in meinem Haus.

    Liebste Poetessa,

    ein großer Stolperstein lag auf meinem Weg.
    Er hat mich angestoßen und mich wieder zu mir gebracht.

    Danke für die schönen, bunten Farben...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Schwere ist deutlich im Fühlen ...

fodert mich aber die Leichtigkeit zum Fortbewegen ..

sehe nach vorne ..

kein Hindernis ist in Sicht ..

woher kommt das Zögern ..

ist es ein Halten von hinten ..

 

Blicke ich mich um ..

viele Augen blicken mich an ..

fordern einen Weg in mir, den ich nicht gehen möchte ..

bleibe bei mir .. fühle mit mir ..

meine Augen sind schreitend ..

schnell und druchblickend ..

geben mir Vertrauen in mein Trauen ..

 

Liebste Lyrike,

 

an Tagen des schreitenden Sehens ist vieles unklar ..

doch das Vertrauen darauf ..

darauf die Quelle zu finden ..

lässt ein Lächeln in meinen Augen entstehen ..

wieder ein Ursprung zu einer neuen Sichtweise ..

die Sicht, die nur für mich klar und deutlich sein muss ...

 

so weit die Augen tragen .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Dienstag, 02. April 2013 20:52)

    Liebste Poetessa,

    zu später Stunde heute endlich Worte.
    Bin in meinem Sein so verletzt.
    Gibt es doch Menschen, die es immer wieder schaffen, einen einzuschüchtern.
    Und schwups ward es wieder da...
    Das Wackelgerüst in mir.
    Wo ist da mein Du im Ich??

    Doch es ging ganz gut.
    So bin ich bei mir geblieben.
    Ehrlich, echt, so wahr.
    Das gibt mir Kraft im Weitergehen.
    Auch wenn sich Hindernisse in meinen Weg legen.
    An denen gilt es zu wachsen.

    Liebste Poetessa,

    so bin ich froh und dankbar um unser echtes Miteinander.
    Mit tiefem Dank zu dir...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

der Spiegel soll das Spiegelbild deuten ..

bin ich verwirrt ..

wen sehe ich da ..

ist es das ich .. oder das Du ..

wer sieht wen an ..

sind beide Augen auf mich oder auf das Du gerichtet ..

 

So schliesse ich ersteinmal die Augen ..

sieht mich auch das Spiegelbild mit verhülllten Augen an ...

kann ich durch Nichtsehen trotzdem das Ich sehen ..

es ist das Du, was mich so in Bann hält ..

 

Liebste Lyrike,

 

das Spiegelbild zeigt mich alleine ...

ist einfach da .. ohne Ansprüche ..

spiegle ich dort in einem Duich, dass nur da ist ..

so frage ich mich ...

was ist um mich, wenn ich dem Spiegel entrinne ..

wer will seinen Spiegel in mir spiegeln ...

 

Gehe nochmals zurück ..

lächle mich nun im Spiegel an ...

blicke mir in die Augen ..

stelle fest, wie wunderbar es ist ..

so von Angesicht zu Angesicht ...

und doch ist es nur ein Fühlen ..

in meinem Du und in meinem Ich ..

ist dass die Realität ..

 

Spieglein, Spieglein so tief in dem Du und ich .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Montag, 01. April 2013 11:15)

    Liebste Poetessa,

    Spieglein, Spieglein an der Wand...
    Wer bin das Du und
    wer bist das Ich in meinem Land??

    Das Du von außen?
    Hier ein ziehen...
    Hier ein zerren...
    Hier verrannt...
    Von Gefühlen abgebrannt??

    Dort ein hemmen...
    Normen die klemmen...
    Werte die nicht passen...
    Die mich nicht Sein lassen!!

    Bin ich Du, wenn Du das Ich bist?

    Ja, so will ich Sein...
    Nur ich.
    Mein Du im Ich in meinem Land.

    Liebste Poetessa,
    so lassen wir den Spiegel unseren Helfer sein.
    Er dringt ganz tief zu uns ein.
    Ohne Wort und Tat, jedoch mit Seelenrat.

    In spiegelndem Du zum Ich...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

war ich fort auf Reisen ..

reiste zu mir selbst und doch in die Ferne ..

ein Gefühl des Ankommens in der Reise ...

die Frage stellte sich .. wozu dann reisen ..

hat es mich doch aus dem Alten entkommen lassen ..

wollte ein Ziel haben, dass mich zieht ..

merke doch .. die Angst ..

vor dem Ziel der Reise entfernt mich von mir ..

weiss ich nur .. keine Entfernung bringt Ankommen ..

habe ich das Ziel in mir ..

dieses Dusein in mir selbst zu bereisen ..

 

Liebste Lyrike,

 

die Worte zu dir haben mir gefehlt ..

hatte in meinem Koffer soviele Gedanken der Worte ..

wollten diese nie aufhören ..

so kommt der Gedanke .. endet eine Reise denn ...

oder sind es immer nur Pausen, die ich mache ..

vor dem nächsten Bewegen auf etwas in mir ..

 

freue ich mich auf mitreisende Worte von Dir .. deine Poetessa ...

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  • Madmoiselle Lyrike (Sonntag, 31. März 2013 16:35)

    Liebste Poetessa,

    sind wir nicht alle auf einer großen Reise?
    Zu uns selbst...mit Zwischenstationen.
    Die es zu nutzen gilt.
    Oder auch nicht.
    So bedarf eine Bewegung auch immer
    einer Pause...
    Zum Innehalten, zum Verschnaufen...
    Um zu reifen, das was reifen mag.

    Auch mir fehlten unsere Worte...
    Doch ward es ein ruhen...
    Um still zu werden in uns...
    Um die Worte sich setzen lassen...wirken
    In uns aufnehmen...
    Für die nächste Reise.

    Liebste Poetessa,

    schön, dass du wieder da bist.
    Und unsere Worte wieder wandern.
    Von einem Ort zum Andern.
    Von einem Herz zum Andern.

    Im glücklichen Wortwandern...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

meine Zeit der stillenden Ruhe ist wunderbar ..

doch nun der Wunsch nach der ruhenden Stille ..

will den Unterschied mir ins Bewusstsein bringen ..

will fühlen, ob in beiden die Kraft des Schwunges herrscht ..

oder ist es die Symbiose beider ..

 

Will den Unterschied nicht ruhen lassen ..

bevor mein Wunsch danach nicht gestillt ist ...

so ruhe ich heute und stille mich im Stillen ..

sauge die Kraft dieser Schwingung in mich auf ...

fühle deren Stärke wie Muttermilch ..

ist es eine Brust, die immer gebend ist ...

zwei Brüste, die immer fliessend sind ..

 

Liebste Lyrike,

 

ich gönne mir die Zeit, dort wo es keine Zeit gibt ..

das Saugen an diesen Brüsten in ruhender Stille ..

lässt es ein Kindsein in mir zu ?

ich will es fühlen .. in mir .. und friedlich den Genuss vereinen ...

 

.. und die Wärme in mich fliessen lassen .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Mittwoch, 13. März 2013 09:48)

    Liebste Poetessa,

    lass dich treiben im Fluss der Stille,
    die Ruhe verspricht.
    Zur Zeit eine Überreizung der Nerven,
    meinerseits.
    Einfach nur der Wunsch
    bei mir zu sein.
    Ohne Radio hier oder
    Stimmen dort.

    So schöpfen wir Kraft
    im Nichts tun.
    Im fühlen...der
    Schwingungen in uns.
    Wohin tragen sie uns,
    geleiten sie uns?
    Geben wir uns hin.

    Liebste Poetessa,

    gönnen wir uns die Zeit der Zeit.
    Die, die wir benötigen.

    Einen sinnlichen Tag...deine lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Sehnsucht nach der Zärtlichkeit ..

in Zeiten der Schnelllebigkeit eine Insel ..

die sich zurückgezogen hat ..

für die der Platz eng geworden ist ..

 

Doch betritt man diese ..

dann ist es ein Loslassen in der Wärme des Schutzes ..

ein Vermissen stellt sich ein ..

was durch eine Berührung gelöst werden kann ..

das ist verschollen gewesen ..

 

Doch ist die Insel immer da ..

muss nicht entdeckt werden ..

verlangt keine grosse Reise dorthin ..

ist es nur ein Ausstrecken des Armes ..

ein Berühren mit den Fingerspitzen ..

schon ist sie da .. die Zärtlichkeit ..

speichert sich ein ..

ohne Worte ..

kommt dahin, wo sie aufgesogen wird ..

tut gut und lässt ein Zulassen zu ..

 

Liebste Lyrike,

 

die Insel der Zärtlichkeit ist voller Früchte ..

diese zu teilen .. das ist wunderbar ..

den Genuss zu teilen .. ist ein Genuss ..

man teilt und erhält etwas Ganzes ..

 

So bin ich gerne Insulaner .. bin dort doch nie alleine .. deine Poetessa


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  • Madmoiselle Lyrike (Montag, 11. März 2013 07:44)

    Liebste Poetessa,

    so schließe ich meine Augen,
    strecke meine Finger aus
    und träume mich dahin...
    Auf eine Insel

    Hier keine falsche Liebe
    Keine Verletztungen
    Kein Schmerz

    Hier ein flirren in der Luft
    Leichtigkeit
    Liebe

    Es bedarf nicht vieler Worte
    Hier...ein verstehen mit Gefühl
    Kein ziehen und zerren
    Kein in sich sperren

    Offen und herzlich der Umgang
    Ein lieben meiner selbst
    Schön, so wunderschön
    Das pure Glück

    Liebste Poetessa,

    so gehen wir zusammen ein Stück
    Das ist mein größtes Glück!!!

    In Zuneigung...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Einsamkeit ist mein Begleiter in diesen Tage ..

sie weiss um mich ..

sie lässt mich so sein, wie ich bin ..

niemand versteht mich in dieser Zeit besser ..

sie weiss um mein Herz und meine Seele ..

merke ich auch, dass sie mein Sein akzeptiert ..

kann Wörter des Nichtsagens nicht hören müssen ...

sie sind wie Hiebe ..

will ich nicht dorthin, wo andere mich haben möchten ..

es ist immer wieder ein Formen nach Normen ..

doch meine Norman sind anders ..

sind gestaltet nach Vorstellungen von mir ..

somit .. auch Einsamkeit ..

doch ist diese ein wichtiger Teil meines Lebens ..

Gesellschaft .. ein Muss, dass ich im Moment als Druck empfinde ..

 

Liebste Lyrike,

 

du weisst um meine Bitte nach Alleinsein ..

denn dort ist auch die Reife ..

das Entstehen zu etwas Neuem ..

das ganz für sich alleine sein muss ..

 

so weiss ich um die Süsse der Reife .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Sonntag, 10. März 2013 08:11)

    Liebste Poetessa,

    die Einsamkeit...
    Ein Same...in dir...
    Setzt sich...
    Ist gesät...
    Reift in dir heran

    Das bedarf der Stille
    Der Reife
    Im Alleinsein
    In Ruhe

    Kein Druck
    Das bekommt dem Samen nicht
    Dann erstickt er
    Verschwindet in der Tiefe
    Kein emporsprießen möglich

    Liebste Poetessa,

    gönne dir das Alleinsein
    Für deinen Prozess
    Für neues
    Ich bin bei dir
    Aber ganz ohne Druck

    Im reifenden Sein...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

zurück bin ich ..

bin aber nicht da, wo ich hingehöre ..

eine Erkenntnis, die mich erschreckt ..

ein Sein in einem Sumpf aus Lieblosigkeit ..

 

Erschreckend zu wisssen ..

gefühlt schon eine Ewigkeit ..

Angst vor dem wirklichen Sehen gehabt ..

nicht loslassen können aus dem Wissen des Abschieds ..

 

Doch nun .. kein Einformen mehr ..

die Form passt nicht mehr ..

die Erkenntnis des ewigen Eises ..

das hat die Reise gebracht ..

 

Liebste Lyrike,

 

schwere Tage bedeuten nicht schlechte Tage ..

sie bedeuten Erkenntnis des Wirklichen ..

erkennen, dass der bisherige Kreis des Seins eckig und kantig war ..

doch nun .. neue Formen entstehen lassen ..

Mut, ja Mut ist nötig ..

 

so nehme ich all meinen Mut zusammen ... deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Freitag, 08. März 2013 10:29)

    Liebste Poetessa,

    willkommen, wenn auch
    in einem neuen Sein
    Mit Ecken und Kanten...
    Die, ja die dem Mut bedürfen

    Mut, endlich die zu sein...
    die zu sein wir gewillt
    Nicht die, die den Normen
    anderer entspricht

    Nein, wir sind eigenständig
    In erster Linie
    in Liebe zu uns selbst
    Das Schöne: diese nimmt
    uns keiner
    Sie gehört uns
    Und ist rein
    Solang wir sie nicht
    verlieren

    Wir gehören niemandem
    Nur uns
    Und das ist gut so
    So soll es sein

    Liebste Poetessa,

    so wünsche ich uns eine
    liebevolle Zeit mit uns selbst.
    Ein erkennen in uns,
    so dass die Liebe in uns wohnt.

    Im liebevollen Sein...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

die Zeit ist reif für ein Stehenbleiben ..

nicht in der Entwicklung ..

doch muss auch ein neues Einatmen bewusst werden ..

daher ein Halt ..

im Denken ..

im Handeln ..

im Sein ..

 

Gehenlassen für einige Momente des Prozesses ...

eine Wichtigkeit in die Klarheit bringen ..

ein Bewusstwerden ..

 

Liebste Lyrike,

 

werde ein paar Tage durchatmen ..

neue Luft schnuppern ..

meinen Körper mit diesem Neuen füllen ..

damit ich dann wieder Kraft habe ..

Kraft für den kraftvollen Schritt in den Prozess ...

 

.. im Denken an dich wirst du mich auch ohne Worte fühlen .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Mittwoch, 27. Februar 2013 08:51)

    Liebste Poetessa,

    ja eine Pause zum Kraft schöpfen.
    Das hört sich gut an und ist
    auch in meinem Sinne.
    Um dann kraftvoll die neuen
    Wege zu gehen.
    Im schöpferischen Sein.

    Liebste Poetessa,

    wir werden uns fühlen
    im denkenden Sein.

    Von Herzen, deine Lyrike

  • Madmoiselle Lyrike (Mittwoch, 27. Februar 2013 08:55)

    Liebste Poetessa,

    ja eine Pause zum Kraft schöpfen.
    Das hört sich gut an und ist
    auch in meinem Sinne.
    Um dann kraftvoll die neuen
    Wege zu gehen.
    Im schöpferischen Sein.

    Liebste Poetessa,

    wir werden uns fühlen
    im denkenden Sein.

    Von Herzen, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

der Schmerz ist der Stachel ..

aber er stachelt mich auch an ..

weiterzugehen ..

das Falsche in das Richtige zu verwandeln ..

 

Die Wandlung ist wie ein neues Kleid ..

das Alte .. nur einfach zu eng ..

dies trotzdem in Ehren zu halten ..

 

Liebste Lyrike,

 

denn sie wussten nicht, was sie tun ...

 

will mein neues Kleid mir aussuchen ..

noch ist es nicht soweit ..

aber dir Vorfreude überwiegt ..

ich alleine entscheide ..

was mir gefällt und was nicht ..

 

.. eine Wahl ohne Qual ... deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Dienstag, 26. Februar 2013 15:53)

    Liebste Poetessa,

    ja, eine Wahl ohne Qual.
    Immer sollten wir dies nutzen.
    Zu unseren Gunsten.
    Denn, wenn ich heim geh
    unter mein Dach...

    Ja, was dann...?
    Wird meine Seele gesund?
    Das ist mein Ziel.
    Eine gesunde Seele
    für mein neues Kleid.

    In diesem Sinne, liebste Poetessa...
    sind wir offen in unserer Wahl...
    so ganz ohne Qual.

    In Liebe, deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

wenn die Schönheit in uns schwingt ..

dann ist es wie in einem Riesenrad ..

wir sehen hinab ..

die Dinge erscheinen uns winzig klein ..

sind verschwunden in einer minimalistischen Weise ..

 

Vielleicht sollten wir ab und an in unser Riesenrad steigen ..

die Sichtweise in uns verändern ..

kommen dann zurück ..

wieder dahin zum Ursprung und merken ..

dass die Leichtigkeit wieder da ist ..

die Dinge anders zu betrachten ..

die Hilfe des Sehens anzunehmen ..

sich den Schutz und den Mut selbst geben ...

sich nicht immer nur in einem Rad drehen ..

dass uns durchdrehen lässt ...

 

Den Horizont erweitern ..

indem man nach oben sieht ..

dorthin, wo Licht ist ..

 

Liebste Lyrike,

 

Du weisst um unsere Prozessarbeit ..

sie ist anstrengend und riesig ..

daher erzeugt sie auch eine grosse Schwingung in uns ..

sie ist mein Riesenrad ..

ich will das Rad in Bewegung halten ..

in einem Gleichklang ..

in einer Harmonie ..

erst dann kommt die Sicherheit ..

und das Vertrauen ..

 

.. steig mit ein .. es ist noch Platz im Riesenrad .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Montag, 25. Februar 2013 07:00)

    Liebste Poetessa,

    oh ja, ich steige gleich mit ein.
    Danke für den Platz.
    Alles einmal frisch von oben sehen.
    Und schon ist es nicht mehr nur
    riesengroß.
    Lässt sich manches nur erahnen.
    Nimmt erstmal die größte Angst.
    Das ist gut.
    Macht manches winzig klein.
    Man sieht es kaum.
    Und ich frage mich, ist es wirklich da gewesen?
    Die Höhe nimmt mir den Druck.
    Lässt mich in anderen Spähren schwingen.
    Schön, zu schön.

    Liebste Poetessa,

    danke für den Platz neben dir.
    So halten wir gemeinsam das Rad in
    Bewegung.

    Im harmonisierendem Gleichklang...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

was lässt sich über die Schönheit sagen ..

eigentlich ist sie die Nahrung für uns ..

sie ist Wachstum in uns zu etwas Neuem und Wunderbaren ..

ist sie das Sinnbild doch auch für die Venus ..

ein nichtendend wollender Strom ..

der durchströmt uns zu einem neuen Ufer ..

dort können wir die Schönheit leben ..

können das, was uns glücklich macht, sehen ..

ohne Groll das Alte verabschieden ..

auch die Zeit war schön ..

doch haben wir nun ein neues Schönheitsverständnis ..

daher .. Abschied von den alten Schönheitsmustern ..

 

Ein neuer Faden im Leben ..

noch ist er zart und fein ..

das Weben fällt noch schwer ..

wissen wir nicht um das neue Muster ..

nur eines ist gewiss ..

das Muster wird nicht mehr mustergültig sein ..

es ist unser eigenes ..

dass nur für uns seine Gültigkeit in der Schönheit des Eigenen hat ..

 

Liebste Lyrike,

 

der Gedanke an die Schönheit macht mich glücklich ..

unsere Worte sind schön ..

sind sie doch in einem eigenen Muster ..

dessen Fäden wir in der Hand haben ..

eine Symbiose entsteht zwischen uns ..

da unsere Fäden dort gleich sind ..

Hand in Hand .. Stich für Stich ..

wird es stichhaltig  werden ..

 

in poetischem Weben .. deine Poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Samstag, 23. Februar 2013 07:21)

    Liebste Poetessa,

    die Schönheit ist wunderschön.
    Ist wunderbar...noch viel mehr,
    wenn wir sie sehen, spüren.
    Ja, die Schönheit macht auch mich
    glücklich und so frei in meinem
    denken und sein.
    Lässt mich wieder bewusst werden...
    auf das Echte: was ist schön??

    Ein Kinderlächeln...
    Eine Schneeflocke im Wind...
    Schwebende Worte...
    Farben...
    Das Leben...ist das Schönste überhaupt
    ...
    ...

    Jeden Tag, jede Stunde, Minute, Sekunde...
    gibt es schönes zu entdecken.
    Wir müssen nur wieder den Blick,
    unser Bewusstsein darauf lenken.
    Und nicht unser Sein sinnlos verschenken.
    Innehalten, still sein in uns drin...
    Dann spüren wir die Schönheit im Sinn.

    Liebste Poetessa,

    schön ist es, so schön glücklich zu sein im
    Gedanken an die Schönheit.
    Wir weben uns unser Gedankengut...
    Wie schön!!!

    Im schönen Sinne...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

der Gedanke an das Alte ist alt ..

der Gedanke an das Neue ist ängstlich ..

die Angst ist alt ..

die Angst ohne Angst zu sein ist ..

ist aufregend ..

ist kindlich ..

ist fordernd ..

ist einsam ..

ist frohgemutes ..

ist voller neuer Ideen ..

 

Liebe Lyrike,

 

es prickelt mich bei dem neuen Gedanken ..

meine Haut ist aufgeregt ..

oder bin ich es ..

stelle mich hin ..

bleibe stehen ..

sehe meinen Standpunkt jetzt ..

weiss auch, dass ich mich jederzeit bewegen kann ..

einfach loslösen darf ..

wann immer ich möchte ..

die Angst ist haltend ..

so halte ich nun die Angst in mir als Standpunkt fest ..

der Punkt, der mich gehalten hat ..

wielange .. das ist jetzt nicht mehr wichtig ..

nur das Neue zählt ..

 

... von einem fortschreitenden Ankommen beseelt .. eve

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  • Madmoiselle Lyrike (Freitag, 22. Februar 2013 09:00)

    Liebste Poetessa,

    die Angst ohne Angst zu sein ist...
    ist befreiend...
    ist beruhigend...
    ist losgelöst...
    ist offensein...

    Welche Möglichkeiten eröffnen sich mir...
    in dem angstlosen Angstsein??
    So träum ich mich dahin...
    Oh ja...
    Ich fahre Auto, ohne Angst.
    Ich fahre in einer Achterbahn ohne Angst.
    Ich bin krank ohne Angst.
    Und wenn ich an meinen Tod denke,
    bin ich auch hier ohne Angst.

    Die Angst wird aber immer sein.
    Ich werde sie nur anders nehmen.
    Nicht mehr nur als Feind, auch als Freund.
    So gut es geht.
    Und ich werde sie immer mit Liebe
    beleuchten.
    Dann verliert sie schon den größten Teil
    ihrer Macht.
    Denn auch sie liebt die Liebe.

    Ja liebste Poetessa,

    die Angst,
    ein starker Begleiter an unserer Seite.
    Doch er macht uns nicht mehr so große Angst.
    Und wir sind nicht allein.
    Wir sind in Liebe.

    Einen lieblichen Nichtangsttag...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

klein ist alles um mich herum ..

habe ich nur ein winziges kleines Fenster des Sehens ..

suche nach dem Öffnen ..

da .. der Griff ..

die Möglichkeit des Hereinlassens ..

zittrig spüre ich meine Hand dort hindrängen ..

muss den Druck entschleunigen ..

muss das Bewusste zulassen ..

 

Liebste Lyrike,

 

weiss ich, dass meine Hand den Griff greifen wird ..

die Hand, die die Kraft hat ..

denn es nicht die Hand, die öffnet ..

ist es mein Herz, dass nun Einlass erhalten will ...

ist dass ein Zeichen der Liebe zu mir selbst ..

 

ich weiss, dass du es verstehst .. deine poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Donnerstag, 21. Februar 2013 06:27)

    Liebste Poetessa,

    so auch heute morgen schon
    meine Gedanken zur Liebe.
    Nein, es ist nicht die Hand, die öffnet.
    Es ist unser Herz, welches die Liebe
    empfängt.
    Unser Herz, das mit Liebe gefüllt sein will...
    Das mit Liebe ist.
    Und die Liebe ist der Schlüssel
    zu unserem Herzen.

    So gilt es den Schlüssel zu finden
    oder ihn zu hüten, ihn richtig einzusetzen.
    Um herauszufinden,
    ob es der Passende ist.

    Dafür liebste Poetessa,
    geben wir uns Zeit.
    Für die Zeichen der Liebe zu uns selbst.

    Im liebevollen Verständnis...deine Lyrike

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Liebste Lyrike,

 

verwirrt war ich in den vergangenen Tagen ..

die Liebe steht bereit ...

kann ich ihr alles geben ..

oder gibt sie mir alles ..

kann ich alles annehmen ..

kann ich es verstehen ..

kann ich es einlassen ..

ohne wenn und aber ...

 

Ich fühle sie in mir ..

sie ist da ..

auf eine neue Art und Weise will sie sein ..

 

Ich weiss nicht, was kommen wird ..

es wird etwas besonderes sein ..

Angst davor ..

nein, ich denke eher ein Verhaltensein ..

 

Liebste Lyrike,

 

begleiten wir uns ..

dahin, wo die Liebe nicht wehtun kann ..

woimmer wir auf das Sein stossen ..

leben wir uns .. lieben wir uns ..

 

dont live in fear with love .. deine poetessa

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  • Madmoiselle Lyrike (Mittwoch, 20. Februar 2013 07:32)

    Liebste Poetessa,

    ja, auch in mir die Liebe.
    Ich spüre sie.
    Seit Tagen flattert sie in mir.
    Freut sich, dass sie jetzt so viel
    Beachtung kommt.

    Doch...vor was achten?
    Ein bisschen bang ist mir schon.
    Was wird sie zeigen...
    Was vielleicht aufdecken,
    was bisher gut bedeckt...

    Ich bin in Spannung.
    In freudiger,
    aber auch leicht flau.

    Liebste Poetessa,

    gut, nicht allein zu sein.
    Gut, dass wir unseren Ort haben.
    Dort, wo uns die Liebe nicht verletzt...
    Wir sind...also leben, lieben wir.

    Im Liebessein...deine Lyrike

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